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8C_181/2014 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned unemployment insurance appeal
8C_181/2014Tribunale federale / IV divisione di diritto pubblico28 mar 2014Inadmissible
B.________ appealed a Thurgau administrative court decision in an unemployment insurance case. The Federal Court held that the filing did not meet the minimum requirements of Art. 42 BGG because it contained no proper prayer for relief and did not engage with the lower court's reasoning on the minimum contribution period. The appeal was therefore not entered into under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. Given the circumstances, the court waived federal court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 95 f. and 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG: an appeal must contain a specific prayer for relief and a reasoned criticism engaging with the challenged decision; mere dissatisfaction or abstract assertions do not suffice. The appellant must show, in concise form, which legal norms were violated and, where relevant, why the factual findings are manifestly inaccurate or based on legal error. If these requirements are not met, the Federal Court may refuse to enter into the matter in simplified procedure. Costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
8C_181/2014
Urteil vom 28. März 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Thurgau, Zürcherstrasse 285, 8501 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 19. Februar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des B.________ vom 1. März 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 19. Februar 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 1. März 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz betreffend Verneinung der Mindestbeitragszeit als Anspruchsvoraussetzung für die Gewährung von Arbeitslosenentschädigung auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln bereits in mehreren früheren Verfahren hinge-wiesen hat,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin bzw. der von ihr gemäss Art. 108 Abs. 2 BGG damit betraute Einzelrichter zuständig ist,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. März 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz