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6B_435/2012 ΓÇó Nationality argument rejected; criminal appeal dismissed
6B_435/2012Tribunale federale / Divisione penale19 set 2012Dismissed
The Federal Supreme Court dismissed a criminal appeal against a Zurich cantonal ruling concerning a penalty order and withdrawal of an objection. The appellant's submission that he was a citizen of the German Reich and therefore a fine addressed a fictitious person was rejected as absurd. The court also refused free legal aid because the appeal was hopeless and ordered the appellant to pay CHF 1,000 in court costs. The court expressly declined any reduction of costs due to the obstructive manner of the proceedings.
Art. 109 BGG; frivolous criminal appeal dismissed in simplified procedure; Art. 64 BGG and Art. 66 Abs. 1 BGG. Manifestly unfounded submissions may be rejected summarily where the appellant advances absurd allegations incapable of affecting the validity of the impugned sanction. Free legal aid is unavailable when the appeal lacks prospects of success. Under Art. 65 Abs. 2 BGG, a reduction of court costs is excluded where the conduct of the proceedings is dilatory or abusive.
{T 0/2}
6B_435/2012
Urteil vom 19. September 2012
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Denys, Schöbi,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Statthalteramt des Bezirkes Dielsdorf, Geissackerstrasse 24, 8157 Dielsdorf,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Strafbefehl, Rückzug der Einsprache etc.,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts
des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 14. Juni 2012.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1.
Der Beschwerdeführer bemängelt, dass er im Rubrum des angefochtenen Entscheids als "Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland" bezeichnet wird. Er sei "Staatsangehöriger des Deutschen Reichs", weshalb die Busse eine "fiktive, tatsächlich nichtexistente Person" betreffe. Das Vorbringen ist abwegig. Es kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 5/6). Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Wegen der trölerischen Art der Prozessführung kommt eine Reduktion der Gerichtskosten nicht in Betracht (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3.
Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. September 2012
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn