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6B_118/2014 ΓÇó Non-entry for failure to pay advance on costs
6B_118/2014Tribunale federale / Divisione penale20 mar 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the criminal complaint because the appellant failed to pay the CHF 2,000 advance on costs within the extended deadline. The court therefore issued a non-entry decision under Art. 108 BGG and ordered court costs of CHF 800 against the appellant. No compensation was awarded to respondent 2 because no expenses were incurred before the Federal Supreme Court.
Art. 108 BGG; failure to pay the advance on costs within the prescribed period results in non-entry. Where the advance remains unpaid despite a granted deadline and statutory grace period, the Federal Supreme Court may decide without further examination of the merits. Court costs are borne by the unsuccessful party under Art. 66 Abs. 1 BGG; no party compensation is due absent compensable effort.
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6B_118/2014
Urteil vom 20. März 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, Postfach 157, 4502 Solothurn,
2. A.________, vertreten durch Rechtsanwalt
Dr. Max Flückiger,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (Sachentziehung usw.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, vom 19. Dezember 2013.
Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 4. und 20. Februar 2014 eine Frist und antragsgemäss die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 10. März 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Beschwerdegegner 2 ist keine Entschädigung auszurichten, weil er vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. März 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn