Non-payment of cost advance leads to non-entry

5A_658/2007Tribunale federale / II divisione civile17 dic 2007Inadmissible

Sintesi

The appellant challenged a debt-enforcement supervisory decision concerning wage garnishment and the subsistence minimum. The Federal Supreme Court had previously denied legal aid and ordered a cost advance, granting a non-extendable grace period with a warning of non-entry. The appellant neither paid the advance in cash nor proved timely debit after a payment order. The Court therefore refused to enter into the appeal and charged court costs of CHF 300 to the appellant.

Regest

Art. 62 Abs. 3, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of the ordered cost advance within the non-extendable grace period leads to non-entry into the appeal. Where the appellant, after explicit warning, neither pays the advance in due time nor furnishes the required debit confirmation in the case of a payment order, the complaint is inadmissible; the failure to comply with the advance requirement is decisive and leaves no room for substantive examination (consid. 1). Court costs are imposed on the defaulting appellant pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.

Testo completo

{T 0/2}
5A_658/2007

Urteil vom 17. Dezember 2007
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Betreibungsamt B.________,
Beschwerdegegner.

Gegenstand
Lohnpfändung, Existenzminimum,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Oktober 2007 des Obergerichts des Kantons Thurgau, als kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs.

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Oktober 2007 des Obergerichts des Kantons Thurgau (als kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs),

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender) Verfügung vom 21. November 2007 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 23. November 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 13. November 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 700.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 27. November 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Dezember 2007
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann

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