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5A_596/2007 ΓÇó Non-entry due to insufficiently reasoned civil appeal
5A_596/2007Tribunale federale / II divisione civile17 ott 2007Inadmissible
X. and Y. appealed to the Federal Supreme Court against a Zurich appellate decision concerning deletion of a land-register restriction. They also requested recusal of several judges and the court clerk, and asked for suspensive effect. The President of the Second Civil Law Division held that the recusal requests were abusive or insufficiently reasoned and therefore inadmissible. The complaint itself was manifestly inadmissible because it did not engage with the decisive reasons of the cantonal decision or meet the Federal Supreme Court’s reasoning requirements. The request for suspensive effect became moot. Court costs of CHF 1,000 were imposed on the appellants.
Art. 42 Abs. 1 und 2, Art. 106 Abs. 2, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Begründungsanforderungen der Beschwerde an das Bundesgericht. Die Beschwerdeschrift hat sich in gedrängter Form mit den tragenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen und darzutun, inwiefern Recht verletzt worden sein soll; pauschale oder nicht auf den Entscheid bezogene Vorbringen genügen nicht. Verfassungsrügen unterliegen einer qualifizierten Rügepflicht. Fehlt es daran, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. Missbräuchlich oder bloss blockierend begründete Ausstandsbegehren sind unzulässig und unbeachtlich (vgl. BGE 111 Ia 148; 105 Ib 301).
{T 0/2}
5A_596/2007 /blb
Urteil vom 17. Oktober 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
gegen
Gegenstand
Paulianische Anfechtungsklage/Verfügungsbeschränkung,
Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss
des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 6. September 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1.
Am 15. Dezember 2006 beschloss das Bezirksgericht G.________:
Demnach erkennt der Präsident:
1.
Auf die Ausstandsbegehren wird nicht eingetreten.
2.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
3.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Staat und Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. Oktober 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: