Non-payment of cost advance leads to non-entry

5A_126/2007Tribunale federale / II divisione civile16 mag 2007Inadmissible

Sintesi

The Federal Supreme Court did not enter into the husband's civil complaint against the Solothurn cantonal judgment because he failed to pay the CHF 2,000 cost advance within the non-extendable final deadline and did not file the required debit confirmation. The complaint was therefore declared inadmissible, and court costs of CHF 500 were charged to him.

Regest

Art. 62 Abs. 3, 48 Abs. 4 and 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of the cost advance within the non-extendable final deadline. If the appellant neither pays the advance in cash nor credits it in the prescribed manner and, where applicable, fails to submit the timely debit confirmation, the appeal is not entered into after prior warning. The sanction of non-entry applies strictly once the deadline has expired without proper advance payment; the court then allocates costs to the appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG.

Testo completo

{T 0/2}
5A_126/2007 /bnm

Verfügung vom 16. Mai 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.

Parteien
X.________ (Ehemann,
Beschwerdeführer,

gegen

Y.________ (Ehefrau),
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Dominik Schnyder,

Gegenstand
Eheschutz,

Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Zivilkammer, vom 28. März 2007.

hat nach Einsicht
in die Beschwerde in Zivilsachen vom 4. April 2007,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 26. April 2007 (unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde bei Säumnis) aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 11. April 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit Zustellung der Verfügung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),

verfügt:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Mai 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

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