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4A_352/2008 ΓÇó Non-entry due to insufficient substantiation in labour dispute
4A_352/2008Tribunale federale / I divisione civile21 lug 2008Inadmissible
An employee appealed to the Federal Supreme Court after losing a CHF 30,000 labour claim in the Basel-Stadt arbitral court and the cantonal appellate court. The Supreme Court held that the brief, although jointly signed with the appellant's husband, was not invalid for lack of proper signature, but the appeal failed because it did not satisfy the substantiation requirements. The Court therefore did not enter into the appeal and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 et 2 BGG, art. 106 al. 2 BGG, art. 108 al. 1 let. b BGG; exigences de motivation du recours au Tribunal fédéral. La représentation par une personne non habilitée est inadmissible (art. 40 al. 1 BGG), mais une irrégularité de représentation n'entraîne pas à elle seule l'irrecevabilité lorsque le mémoire est en outre signé par la partie elle-même et que l'exigence formelle de la signature est ainsi satisfaite. En revanche, le recours doit, en se référant aux considérants de la décision attaquée, indiquer de manière précise quelles normes ou droits auraient été violés; les griefs constitutionnels doivent être expressément invoqués et motivés. À défaut, le Tribunal fédéral n'entre pas en matière selon la procédure simplifiée de l'art. 108 al. 1 let. b BGG; les frais peuvent être dispensés selon l'art. 66 al. 1 BGG.
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4A_352/2008 /len
Urteil vom 21. Juli 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
X.________ AG,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Advokat Michel de Roche.
Gegenstand
Arbeitsvertrag,
Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss,
vom 20. Februar 2008.
In Erwägung,
dass die von der Beschwerdeführerin gegen die Beschwerdegegnerin, ihre ehemalige Arbeitgeberin, erhobene Klage auf Zahlung von Fr. 30'000.-- vom Gewerblichen Schiedsgericht Basel-Stadt mit Urteil vom 5. November 2007 abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war;
dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil beim Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt anfocht, dessen Ausschuss die Beschwerde mit Urteil vom 20. Februar 2008 abwies, soweit darauf eingetreten werden konnte;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine von ihrem Ehemann als Vertreter verfasste, von ihr selbst aber auch unterschriebene Eingabe vom 15. Juli 2008 einreichte, in der sie erklärte, das Urteil des Appellationsgerichts mit Beschwerde anzufechten;
dass die Vertretung durch den Ehemann vor Bundesgericht unzulässig ist (Art. 40 Abs. 1 BGG), was der Beschwerdeführerin aber nicht schadet, da sie die Beschwerdeschrift vom 15. Juli 2008 zusammen mit ihrem Ehemann unterschrieben hat, womit die formellen Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 BGG soweit die Unterschrift betreffend erfüllt sind;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Juli 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Corboz Huguenin