Non-entry for failure to pay advance costs

2C_65/2007Tribunale federale / II divisione di diritto pubblico29 mag 2007Inadmissible

Sintesi

The appellant challenged a Zurich cantonal decision concerning a residence permit before the Federal Supreme Court. She failed to pay the required advance on costs of CHF 2,000 even after an extended deadline. The President, acting under the simplified procedure, therefore declined to enter into the appeal. Court costs of CHF 500 were imposed on the appellant, and the decision was notified to the parties and the Federal Office for Migration.

Regest

Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG; non-payment of the advance on costs within the prescribed or extended time limit leads to non-entry in simplified procedure. If the appellant does not pay the ordered advance despite a grace period, the Federal Supreme Court may decline to enter into the appeal without examining the merits. Costs are imposed according to the outcome pursuant to Art. 65 and Art. 66 Abs. 1 and 3 BGG.

Testo completo

{T 0/2}
2C_65/2007 /ble

Urteil vom 29. Mai 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Roger Müller,

gegen

Regierungsrat des Kantons Zürich,
Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer,
vom 6. Februar 2007.

Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 14. März 2007 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Februar 2007 betreffend Aufenthaltsbewilligung,

in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 16. März 2007 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innerhalb der mit Verfügung vom 2. Mai 2007 auf den 14. Mai 2007 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),

im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 29. Mai 2007
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Parole chiave

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