Non-payment of advance costs leads to non-entry on appeal

2C_35/2013Tribunale federale / II divisione di diritto pubblico7 mar 2013Inadmissible

Sintesi

The Federal Supreme Court did not enter into the company’s appeal in a cross-border service/employment dispute because the company failed to pay the advance on costs even after the extended deadline had expired. The president decided the matter in simplified procedure. Court costs of CHF 500 were imposed on the appellant.

Regest

Art. 62 Abs. 1 und 3 BGG, Art. 108 BGG; non-payment of advance on costs after expiry of the extended deadline leads to non-entry. If the appellant fails to pay the ordered advance within the time limit fixed under threat of non-entry, the Federal Supreme Court must declare the appeal inadmissible in simplified procedure. Costs follow the outcome and are charged to the unsuccessful party pursuant to Art. 65 and Art. 66 Abs. 1 and 3 BGG (consid. 1-2).

Testo completo

{T 0/2}
2C_35/2013

Urteil vom 7. März 2013
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte
A.________ Ltd,
vertreten durch Rechtsanwalt Lars Dubach,
Beschwerdeführerin,

gegen

Dienststelle Wirtschaft und Arbeit, Industrie- und Gewerbeaufsicht, Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern.

Gegenstand
Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 6. Dezember 2012.

Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der A.________ vom 14. Januar 2013 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 6. Dezember 2012 betreffend grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit von bulgarischen Arbeitskräften,

in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG),
dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 21. Januar 2013 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 15. Februar 2013 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - (auf ihr Gesuch vom 12. Februar 2013 hin) auf den 25. Februar 2013 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. März 2013

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller

Parole chiave

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