Appeal against residence permit non-renewal declared inadmissible

2C_154/2014Tribunale federale / II divisione di diritto pubblico4 mar 2014Inadmissible

Sintesi

X. appealed to the Federal Supreme Court against a cantonal judgment confirming the non-renewal of her residence permit. The Court ordered her to submit the challenged decision by 24 February 2014, warning that it would otherwise not enter into the appeal. The order could not be delivered twice to the address provided and was returned. The instruction was therefore deemed validly served, and the instruction judge held that the appeal had to be dismissed as inadmissible under Art. 108 BGG. Court costs of CHF 300 were imposed on the appellant; no party compensation was awarded.

Regest

Art. 108 BGG; non-entry for failure to comply with an order to produce the challenged decision; where an order is sent twice to the address indicated by the appellant and returned undelivered, service is deemed effective and non-compliance may justify non-entry. The losing party bears the costs under Art. 66 Abs. 1 BGG; no party compensation is due under Art. 68 Abs. 3 BGG.

Testo completo

{T 0/2}

2C_154/2014

Urteil vom 4. März 2014

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Seiler, Instruktionsrichter,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich, Berninastrasse 45, 8090 Zürich,
2. Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich,
Beschwerdegegner.

Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer.

In Erwägung,
dass X.________ am 7. Februar 2014 gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, womit die Nichtverlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung bestätigt wurde, an das Bundesgericht gelangt ist,
dass sie am 11. Februar 2014 aufgefordert wurde, den angefochtenen Entscheid bis zum 24. Februar 2014 nachzureichen, andernfalls auf ihre Eingabe nicht eingetreten würde,
dass ihr die entsprechende Aufforderung zweimal an der von ihr angegebenen Adresse nicht zugestellt werden konnte (eingeschrieben bzw. A-Post) und jeweils wieder an das Bundesgericht retourniert wurde,
dass unter diesen Umständen die Verfügung vom 11. Februar 2014 als rechtskräftig eröffnet zu gelten hat und auf ihre Eingabe durch den Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG androhungsgemäss nicht einzutreten ist,
dass die unterliegende Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass keine Parteientschädigungen geschuldet sind (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG),

erkennt der Instruktionsrichter:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. März 2014

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Instruktionsrichter: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar

Parole chiave

residence permitinadmissibilityservice of processnon-entrycourt costs