Case discontinued after withdrawal declaration

2C_149/2007Tribunale federale / II divisione di diritto pubblico9 mag 2007Withdrawn

Sintesi

The appellant filed a public-law appeal against a non-entry decision concerning a state fee linked to naturalization, but then stated in writing that she did not wish to challenge the decision. The Federal Supreme Court treated this as a withdrawal declaration, declared the dispute terminated, waived the court fee, and awarded no party compensation.

Regest

Art. 73 Abs. 1 and Art. 5 Abs. 2 BZP in connection with Art. 71 BGG; Art. 66 Abs. 2 BGG; Art. 68 Abs. 1-3 BGG: where the appellant makes a clear withdrawal declaration, the proceedings are struck off as discontinued. Following termination by withdrawal, the court decides only on costs and compensation; a court fee may be waived, and party compensation is denied absent a statutory basis.

Testo completo

{T 0/2}
2C_149/2007 /ble

Verfügung vom 9. Mai 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Regierungsrat des Kantons Appenzell A.Rh., Regierungsgebäude, 9102 Herisau,
Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, Fünfeckpalast, Postfach 161,
9043 Trogen.

Gegenstand
Staatsgebühr (Einbürgerung),

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, vom
3. April 2007.

Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde von X.________ vom 22. April (Postaufgabe 23. April) 2007 gegen den Nichteintretensentscheid des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts von Appenzell Ausserrhoden betreffend Staatsgebühr im Zusammenhang mit der Aufnahme der Beschwerdeführerin und ihrer Kinder in das Landrecht von Appenzell Ausserrhoden,
in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 6. Mai 2007, worin sie erklärt, den Entscheid vom 3. April 2007 nicht anfechten zu wollen,

in Erwägung,
dass das Schreiben vom 6. Mai 2007 als Abstandserklärung zu betrachten ist und den Rechtsstreit beendet, sodass das Verfahren abgeschrieben werden kann und über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer allfälligen Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 73 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG),
dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu verzichten (Art. 66 Abs. 2 BGG),
dass kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht (Art. 68 Abs. 1 bis 3 BGG),

verfügt:
1.
Der Rechtsstreit wird infolge Abstandserklärung als erledigt erklärt.
2.
Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben.
3.
Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat des Kantons Appenzell A.Rh. und dem Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. Mai 2007
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Parole chiave

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