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1A.309/2000 ΓÇó No entry due to unpaid cost advance in mutual legal assistance appeal
1A.309/2000Tribunale federale / I divisione di diritto pubblico18 gen 2001Inadmissible
The appellants challenged a cantonal decision on mutual legal assistance to Ukraine before the Federal Supreme Court. The President ordered a cost advance and warned that failure to pay would lead to non-entry. The appellants’ counsel acknowledged receipt, but the advance was not paid by the deadline. The Federal Supreme Court therefore did not enter into the appeal in simplified procedure. It also waived the collection of court costs.
Art. 150 OG; non-payment of the ordered cost advance in federal appeal proceedings leads to non-entry if the party was duly warned and the deadline expired unused. Where the remedy is manifestly inadmissible, the court may decide in simplified procedure with summary reasons under Art. 36a OG. Costs may be waived under Art. 156 Abs. 1 OG. The decisive point is the objective failure to provide security within time; a merits review is excluded once the prerequisite for entering into the case is not met.
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1A.309/2000/sch
I. OEFFENTLICHRECHTLICHE ABTEILUNG
Es wirken mit: Bundesgerichtsvizepräsident Aemisegger,
Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung, Bundesrichter
Féraud, Ersatzrichterin Pont Veuthey und Gerichtsschreiber Forster.
In Sachen
gegen
Bezirksanwaltschaft IV für den Kanton Zürich, Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Obergericht (III. Strafkammer) des Kantons Zürich,
betreffend
internationale Rechtshilfe in Strafsachen
an die Ukraine - B 117 398,
hat das Bundesgericht in Erwägung,
dass die Beschwerdeführer am 4. Dezember 2000 gegen den Beschluss des Obergerichtes (III. Strafkammer) des Kantons Zürich vom 13. Oktober 2000 (betreffend Rechtshilfe an die Ukraine) Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben haben,
dass, wer das Bundesgericht anruft, nach Anordnung des Präsidenten die mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen hat (Art. 150 Abs. 1 OG),
dass bei fruchtlosem Ablauf der für die Sicherstellung gesetzten Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten wird (Art. 150 Abs. 4 OG),
dass der Präsident der I. öffentlichrechtlichen Abteilung den Beschwerdeführern mit Verfügung vom 8. Dezember 2000 eine Frist bis spätestens 22. Dezember 2000 für die Zahlung des Kostenvorschusses angesetzt und ausdrücklich darauf hingewiesen hat, dass bei Säumnis auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde,
dass der Rechtsvertreter der Beschwerdeführer den Empfang der Kostenvorschussverfügung am 11. Dezember 2000 quittiert hat,
dass der verlangte Kostenvorschuss innert angesetzter Frist nicht geleistet worden ist,
dass daher auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass auf offensichtlich unzulässige Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren und mit summarischer Begründung nicht einzutreten ist (Art. 36a Abs. 1 lit. a und Abs. 3 OG),
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 156 Abs. 1 OG),
im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:
1.-Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2.-Es werden keine Kosten erhoben.
3.-Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, der Bezirksanwaltschaft IV für den Kanton Zürich, der Staatsanwaltschaft und dem Obergericht (III. Strafkammer) des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Justiz (Abteilung internationale Rechtshilfe) schriftlich mitgeteilt.
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Lausanne, 18. Januar 2001
Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung
des SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTS
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: