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BGE 32 II 737 ΓÇó No federal jurisdiction over contractual damages claim
BGE 32 II 737Raccolta ufficiale del Tribunale federale (DTF) / Volume II16 mag 1906Inadmissible
Weber appealed a Bern judgment dismissing his damages action against Berne-Land-Company for allegedly failing to impose promised building restrictions on neighboring parcels sold to the Swiss Confederation. The Federal Supreme Court held that the asserted loss could only arise from breach of contractual duties, not from a delict, and therefore the matter was outside its jurisdiction. The alternative invocation of Art. 50 ff. OR did not alter the nature of the claim, because Weber still sought compensation for non-performance rather than reliance damages for fraudulent inducement. The appeal was not entered.
Contractual vs. delictual claim; federal jurisdiction in appeal proceedings: where the alleged damage is said to result from the seller's omission to impose a promised restriction in a land sale, the action is to be characterized as one for breach of contract and not as a claim in tort, since the omission cannot constitute a violation of the legal order as such. An alternative invocation of Art. 50 ff. OR does not alter this qualification if the claimant continues to seek compensation for the performance interest arising from alleged non-performance rather than reliance damages for inducement by false representations. In such a case the Federal Supreme Court lacks competence to entertain the appeal (consid. 1-2).
erstellen, wobei die im Reglement festgesetzte Maximalhöhe wesentlich überschritten und die im Straßenplan vorgesehene Archiv straße teilweise überbaut wurde. Der Kläger verlangt nun als Singularsuccessor der Firma Weber Tschopp von der Beklagten Ersatz des Minderwerts und des Schadens , der ihm infolge rechts , vertrags und plan widriger Gestattung der Erstellung dieses Gebäudes an seiner Besitzung zugefügt worden sei. Eventuell verlangt er Schaden ersatz auf Grund von Art. 50 ff. und 62 OR. B. Durch Urteil vom 16. Mai 1906 hat der Appellations und Kassationshof des Kantons Bern die Klage abgewiesen, mit wesentlich folgender Motivierung: Der Prinzipalstandpunkt des Klägers, wonach eine Vertragsverletzung vorliege, sei schon des halb unhaltbar, weil nach bernischem Rechte (Satzung 811 C) Kaufverträge über unbewegliche Sachen und zugehörige Partei beredungen nur gültig seien, wenn dabei die schriftliche Form be obachtet werde; dies sei nun aber bezüglich der Verpflichtung der Beklagten, den Erwerbern der Nachbarparzellen die im Regle ment und im Straßenplan vorgesehenen Baubeschränkungen auf zuerlegen, nicht geschehen. Der Eventualstandpunkt, wonach eine unerlaubte Handlung vorliege, sei dagegen deshalb unbegründet, weil die Beklagte den Inhabern der Firma Weber Tschopp das Reglement und den Straßenplan mit der ausdrücklichen Bei fügung übergeben habe, die darin vorgesehenen Baubeschränkungen seien nur für private Bauten maßgebend. C. Gegen dieses Urteil hat der Kläger die Berufung an das Bundesgericht ergriffen mit dem Antrag auf Gutheißung der Klage; in Erwägung: