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ARGVP-1988-2007 ΓÇó Tax deductions limited to statutory business expense provisions
ARGVP-1988-2007Tribunale amministrativo28 feb 1986Dismissed
The Steuerrekurskommission held that deductions from income are exhaustively governed by Arts. 21, 25 and 29 StG. A taxpayer who did not derive employment or self-employment income could not deduct car, research, or legal expenses, and could not invoke equal treatment by comparing himself to an AG or an employed person. In a related headnote, household-employee and childcare costs were also held not to be gainful expenses under Art. 25 Abs. 1 StG because the required direct economic link to income production was missing.
Arts. 21, 25 and 29 StG; income deductions are exhaustive and require a statutory basis. The administration may not authorize deductions not expressly provided by law. Arts. 21 and 25 StG concern expenses connected with self-employed and employed income; if no gainful activity and no relevant income exist, these provisions do not apply. General deductions under Art. 29 StG do not cover private car, research or legal costs. Equal-treatment arguments fail where the compared persons are engaged in gainful activity and the claimant is not. Gewinnungskosten under Art. 25 Abs. 1 StG presuppose a direct economic nexus between the expenditure and the earning of employment income.
B. Entscheide der Steuerrekurskommission 2007, 2008 2007 Gewinnungskosten. Die möglichen Abzüge vom Einkommen sind in den Art. 21 ,25 und 29 StG abschliessend aufgezählt.
1. Die möglichen Abzüge vom Einkommen werden in den Art. 21 ,25 und 29 StG abschliessend aufgezählt. Ohne gesetzliche Grundlagen darf die Verwaltung keine Abzüge zulassen. Die Art. 21 und 25 StG regeln die Abzüge von den Einkünften aus selbständiger und unselbständiger Erwerbstätigkeit. Da der Rekurrent in den für die Veranlagungsjahre 1981 bis 1986 massgebenden Bemessungsperioden keine Erwerbseinkünfte erzielt hat, kommen diese Artikel nicht zur Anwendung. Im Art. 29 StG, der die allgemeinen Abzüge regelt, sind Abzüge einer Privatperson für Autokosten, Forschungskosten oder Rechtskosten nicht vorgesehen. Die kantonale Steuerverwaltung hat die vom Rekurrenten beanspruchten Abzüge somit mangels einer Grundlage im Gesetz zu Recht gestrichen.2. Der Rekurrent beruft sich auf den Grundsatz der Rechtsgleichheit und beansprucht für sich als «Einzelfirma» dieselben Abzugsmöglichkeiten wie beispielsweise eine AG oder ein Sozialarbeiter. Er übersieht, dass eine AG und ein Sozialarbeiter beide eine Erwerbstätigkeit ausüben und deshalb die für die Erzielung der Einkünfte erforderlichen Aufwendungen abzie- hen können. Der Rekurrent führt keine Einzelfirma und übt keine Erwerbstätigkeit aus. Er beruft sich deshalb zu Unrecht auf den Grundsatz der Rechtsgleichheit (vgl. auch StRK 28.11.1986, Nr. 394). StRK 28.2.1986 (Nr. 380) 2008 Gewinnungskosten. Die Kosten für eine Hausangestellte und Kindererzieherin stellen keine Gewinnungskosten i.S. von Art. 25 Abs.1 StG dar.1
1. Gemäss Art. 25 Abs. 1 StG können von den Einkünften aus unselbständiger Erwerbstätigkeit die zu deren Erzielung notwendigen allgemeinen und besonderen Aufwendungen abgezogen werden (sog. Gewinnungskosten). Zwischen abzugsfähigen Gewinnungskosten und der Einkommenserzielung muss ein unmittelbarer wirtschaftlicher Zusammenhang 277