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8Ob3/20d•OGH 8Ob3/20d
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.Prof. Dr. Kuras als Vorsitzenden, die Hofrätinnen Dr. Tarmann-Prentner und Mag. Korn, den Hofrat Dr. Stefula und die Hofrätin Mag. WesselyKristöfel als weitere Richter in der Pflegschaftssache der 1. mj M***** K*****, geboren am ***** 2009, 2. mj K***** K*****, geboren am ***** 2010, wohnhaft bei ihrem Vater W***** K*****, vertreten durch Winkler Riedl Rechtsanwälte OG in Tulln, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Mutter Mag. A***** K*****, vertreten durch Mag. Alfons Umschaden, MBA, M.B.L., Rechtsanwalt in Wien, gegen den Beschluss des Landesgerichts St. Pölten als Rekursgericht vom 27. November 2019, GZ 23 R 469/19x290, den
Beschluss
gefasst:
Der Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 71 Abs 3 AußStrG).
Begründung:
Das Rekursgericht wies das Rechtsmittel der Mutter mangels Beschwer als unzulässig zurück.
Der außerordentliche Revisionsrekurs der Mutter enthält keine rechtlichen Ausführungen, die sich auf den vom Rekursgericht gebrauchten Zurückweisungsgrund beziehen.
Er zeigt damit keine erhebliche Rechtsfrage im Sinn des § 62 Abs 1 AußStrG auf.
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