OGH 10ObS121/06a

10ObS121/06aTribunale superiore17 ago 2006

Testo completo

OGH 10ObS121/06a

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 17.08.2006

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Schinko als Vorsitzenden, die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Fellinger und Dr. Hoch sowie die fachkundigen Laienrichter Dr. Martin Gleitsmann (aus dem Kreis der Arbeitgeber) und Mag. Albert Ullmer (aus dem Kreis der Arbeitnehmer) als weitere Richter in der Sozialrechtssache der klagenden Partei Anka S*****, ohne Beschäftigung, *****, vertreten durch Mag. Ute Maria Caviola, Rechtsanwältin in Wien, gegen die beklagte Partei Pensionsversicherungsanstalt, 1021 Wien, Friedrich-Hillegeist-Straße 1, wegen Invaliditätspension, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 21. April 2006, GZ 9 Rs 173/05k-25, den Beschluss

gefasst:

Spruch

Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).

Begründung:

Begründung

Die Beurteilung der Vorinstanzen, die Tätigkeit der Klägerin als Hausbesorgerin stelle keine Tätigkeit in einem erlernten (§ 255 Abs 1 ASVG) oder angelernten Beruf (§ 255 Abs 2 ASVG) dar, weshalb die Invalität der Klägerin nach § 255 Abs 3 ASVG zu prüfen sei, steht im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes (SSV-NF 6/136; 10 ObS 19/94; 10 ObS 8/90 ua).

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