Verwaltungsgericht des Saarlandes 2. Kammer, 2015-03-06, 2 L 1911/14

2 L 1911/14Tribunal administratif / 2e chambre6 mars 2015

Regest

Es stellt keinen Verfahrensfehler dar, wenn ein bereits vor Erlass der Zurruhesetzungsverfügung anwaltlich vertretener Antragsteller nicht auf die Möglichkeit, die Beteiligung des Personalrates im Zurruhesetzungsverfahren zu beantragen, hingewiesen worden ist und eine Beteiligung deshalb unterblieben ist.(Rn.11)

Texte intégral

Verwaltungsgericht des Saarlandes 2. Kammer — 2 L 1911/14 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2015-03-06

Aktenzeichen: 2 L 1911/14

ECLI: ECLI:DE:VGSL:2015:0306.2L1911.14.0A

Dokumenttyp: Beschluss

Normen: § 26 Abs 1 S 1 BeamtStG, § 26 Abs 1 S 3 BeamtStG, § 27 Abs 1 BeamtStG, § 78 Abs 2 S 2 BPersVG, § 45 Abs 1 BG SL ... mehr

Leitsatz

Es stellt keinen Verfahrensfehler dar, wenn ein bereits vor Erlass der Zurruhesetzungsverfügung anwaltlich vertretener Antragsteller nicht auf die Möglichkeit, die Beteiligung des Personalrates im Zurruhesetzungsverfahren zu beantragen, hingewiesen worden ist und eine Beteiligung deshalb unterblieben ist.(Rn.11)

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