Oberlandesgericht Köln, 2006-04-06, 18 U 07/05

18 U 07/05Tribunal supérieur6 avr. 2006

Texte intégral

Oberlandesgericht Köln — 18 U 07/05 — Urteil

Entscheidungsdatum: 2006-04-06

Aktenzeichen: 18 U 07/05

ECLI: ECLI:DE:OLGK:2006:0406.18U07.05.00

Dokumenttyp: Urteil

Spruchkörper: 18. Zivilsenat

Tenor

Auf die Berufung des Beklagten wird das am 14.12.2004 verkündete Urteil der 5. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Köln (85 O 138/03) unter Zurückweisung des weiter gehenden Rechtsmittels teilweise abgeändert und wie folgt neu gefasst:

Das Vorbehaltsurteil vom 15.07.2003 wird unter Abweisung der Klage im Übrigen mit der Maßgabe für vorbehaltlos erklärt, dass der Beklagte an die Klägerin zu zahlen hat 350.000,00 € nebst Zinsen in Höhe von 2 Prozent über dem jeweiligen Basiszinssatz, mindestens aber 6 %, seit dem 16.06.2003

sowie weitere 1.514,23 € und 1.166,67 €

abzüglich der zu folgenden Terminen

gezahlten folgenden Beträge:

Zahlung am 19.12.2002 1.650,00 €

Zahlung am 08.12.2003 6.000,00 €

Zahlung am 15.12.2003 13.750,00 €

Zahlung am 26.01.2004 2.400,00 €

Zahlung am 04.02.2004 4.000,00 €

Zahlung am 07.02.2004 6.461,50 €

Zahlung am 11.03.2004 5.500,00 €

Zahlung am 15.03.2004 100,00 €

Zahlung am 15.03.2004 7.000,00 €

Zahlung am 16.03.2004 2.100,00€

Zahlung am 16.03.2004 1.300,00 €

Zahlung am 17.03.2004 4.500,00 €

Zahlung am 18.03.2004 650,00 €

Zahlung am 22.03.2004 650,00 €

Zahlung am 22.03.2004 5.755,00 €

Zahlung am 23.03.2004 900,00 €

Zahlung am 23.03.2004 772,00 €

Zahlung am 25.03.2004 722,00 €

Zahlung am 25.03.2004 2.617,00 €

Zahlung am 30.03.2004 2.200,00 €

Zahlung am 01.04.2004 3.000,00 €

Zahlung am 07.04.2004 2.100,00 €

Zahlung am 20.04.2004 2.000,00 €

Zahlung am 26.04.2004 5.000,00 €

Zahlung am 03.05.2004 2.000,00 €

Zahlung am 04.05.2004 750,00 €

Zahlung am 04.05.2004 6.657,11 €

Zahlung am 17.05.2004 3.730,00 €

Zahlung am 21.06.2004 4.529,02 €

Zahlung am 16.11.2004 4.500,00 €

Zahlung Oktober 2005 10.900,00 €

sowie

abzüglich 30.319,04 € aufgrund am 16.10.2003 erfolgter Reduzierungsvereinbarung der Parteien.

Von den Kosten des Rechtsstreits erster Instanz tragen die Klägerin 40 % und der Beklagte 60 %.

Die Kosten des Berufungsverfahrens tragen die Klägerin zu 20 % und der Beklagte zu 80%.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Parteien dürfen die Vollstreckung jeweils gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 120% des vollstreckbaren Betrags abwenden, sofern nicht der jeweilige Gegner vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe des zu vollstreckenden Betrags erbringt.

Die Revision wird nicht zugelassen.

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