Landgericht Essen, 2021-02-11, 21 KLs-15 Js 825/19-8/20

21 KLs-15 Js 825/19-8/20Tribunal cantonal11 févr. 2021

Texte intégral

Landgericht Essen — 21 KLs-15 Js 825/19-8/20 — Urteil

Entscheidungsdatum: 2021-02-11

Aktenzeichen: 21 KLs-15 Js 825/19-8/20

ECLI: ECLI:DE:LGE:2021:0211.21KLS15JS825.19.8.00

Dokumenttyp: Urteil

Spruchkörper: I. Große Strafkammer

Normen: StGB § 250 Abs. 2 Nr. 1; StGB § 66

Tenor

Der Angeklagte wird wegen besonders schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Bedrohung, wegen Diebstahls in Tateinheit mit Hausfriedensbruch, wegen Urkundenfälschung in Tateinheit mit vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt.

Die Unterbringung des Angeklagten in der Sicherungsverwahrung wird angeordnet.

Die Verwaltungsbehörde wird angewiesen, dem Angeklagten vor Ablauf von drei Jahren keine Fahrerlaubnis zu erteilen.

Der Angeklagte trägt die Kosten des Verfahrens.

Angewendete Strafvorschriften: §§ 123, 142 Abs. 1 Nr. 1, 223 Abs. 1, 224 Abs. 1 Nr. 2. Alt. 2., Nr. 3, 239 Abs. 1, 240 Abs. 1, Abs. 2, 242 Abs. 1, 249 Abs. 1, 250 Abs. 2 Nr. 1, Alt. 2, 267 Abs. 1, 3. Fall, 52, 53, 66, 69a StGB, 21 Abs. 1 Nr. 1 StVG

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