Landesarbeitsgericht Köln, 2020-06-03, 11 Sa 559/19

11 Sa 559/19Tribunal du travail3 juin 2020

Texte intégral

Landesarbeitsgericht Köln — 11 Sa 559/19 — Urteil

Entscheidungsdatum: 2020-06-03

Aktenzeichen: 11 Sa 559/19

ECLI: ECLI:DE:LAGK:2020:0603.11SA559.19.00

Dokumenttyp: Urteil

Spruchkörper: 11. Kammer

Tenor

Unter Zurückweisung der Berufung der Beklagten wird auf die Anschlussberufung des Klägers das Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 08.08.2019 – 14 Ca 8526/18 – teilweise abgeändert und wie folgt neu gefasst.

    1. Die Beklagte wird verurteilt, an die klagende Partei beginnend mit dem 01.07.2020 über den unstreitig mindestens zu zahlenden Betrag von 3.051,91 € brutto hinaus jeweils zum Ersten eines Monats einen Betrag in Höhe von 168,94 € brutto zu zahlen.
    1. Die Beklagte wird verurteilt, an die klagende Partei einen Betrag in Höhe von 586,80 € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus jeweils 48,90 € brutto seit dem 02.07.2015, dem 04.08.2015, dem 02.09.2015, dem 02.10.2015, dem 03.11.2015, dem 02.12.2015, dem 05.01.2016, dem 02.02.2016, dem 02.03.2016, dem 02.04.2016, dem 03.05.2016 sowie dem 02.06.2016 zu zahlen.
    1. Die Beklagte wird verurteilt, an die klagende Partei einen Betrag in Höhe von insgesamt 1.868,04 € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus jeweils 155,67 € brutto seit dem 02.07.2016, dem 02.08.2016, dem 02.09.2016, dem 05.10.2016, dem 03.11.2016, dem 02.12.2016, dem 03.01.2017, dem 02.02.2017, dem 02.03.2017, dem 04.04.2017, dem 03.05.2017 sowie dem 02.06.2017 zu zahlen.
    1. Die Beklagte wird verurteilt, an die klagende Partei einen Betrag in Höhe von insgesamt 1.903,56 € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus jeweils 158,63 € brutto seit dem 04.07.2017, dem 02.08.2017, dem 02.09.2017, dem 03.10.2017, dem 03.11.2017, dem 02.12.2017, dem 03.01.2018, dem 02.02.2018, dem 02.03.2018, dem 04.04.2018, dem 03.05.2018 sowie dem 02.06.2018 zu zahlen.
    1. Die Beklagte wird verurteilt, an die klagende Partei einen Betrag in Höhe von insgesamt 1.964,76 € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus jeweils 163,73 € brutto seit dem 03.07.2018, dem 02.08.2018, dem 04.09.2018, dem 02.10.2018, dem 03.11.2018, dem 04.12.2018, dem 02.01.2019, dem 02.02.2019, dem 02.03.2019, dem 02.04.2019, dem 03.05.2019 sowie dem 04.06.2019 zu zahlen.
    1. Die Beklagte wird verurteilt, an die klagende Partei einen Betrag in Höhe von insgesamt 2.027,28 € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus jeweils 168,94 € brutto seit dem 02.07.2019, dem 02.08.2019, dem 03.09.2019, dem 02.10.2019, dem 05.11.2019, dem 03.12.2019, dem 03.01.2020, dem 04.02.2020, dem 03.03.2020, dem 02.04.2020, dem 05.05.2020 sowie dem 02.06.2020 zu zahlen.

Die Kosten des Rechtsstreits werden der Beklagten auferlegt.

Die Revision wird nicht zugelassen.

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