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11 Ca 260/22•ArbG München 11. Kammer, 2022-05-19, 11 Ca 260/22
11 Ca 260/22Tribunal du travail / Chamber 1119 mai 2022
Entscheidungsdatum: 2022-05-19
Aktenzeichen: 11 Ca 260/22
Dokumenttyp: Beschluss
Die dem Rechtsanwalt S. aus der Staatskasse zu gewährende Vergütung wird festgesetzt auf € 1.621,38.
Dem Kläger ist durch Beschluss vom 11.04.2022 Prozesskostenhilfe ohne monatliche Zahlungsbestimmung für die 1. Instanz bewilligt und der vorgenannte Rechtsanwalt mit Wirkung vom 11.01.2022 beigeordnet worden.
1 Die von Ihnen mit Vergütungsfestsetzungsantrag vom 22.04.2022 beantragte Terminsgebühr wird wie beantragt ohne Kürzungen festgesetzt.
2 Jedoch kann lediglich, zumindest im Bereich des Landesarbeitsgerichts München, eine 1,0 Einigungsgebühr festgesetzt werden.
3 Dies wurde zuletzt ausführlich im Beschluss des LAG München – 6 Ta 249/21 dargestellt.
4 Die festgesetzten Gebühren setzen sich daher wie folgt zusammen:
PKH-Vergütung
Differenzvergütung
1,3 Verfahrensgebühr
€ 460,20
€ 865,80
0,8 Verfahrensgebühr
€ 262,40
€ 446,40
Kappung gemäß § 15 Abs. 3 RVG
€ 203,90
€ 243,60
1,2 Terminsgebühr
€ 424,80
€ 799,20
1,0 Einigungsgebühr aus € 19.648,00
€ 399,00
€ 822,00
Auslagenpauschale
€ 20,00
€ 20,00
Zwischensumme
€ 1.362,50
€ 2.709,80
19% Mehrwertsteuer
€ 258,88
€ 514,86
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Gesamtsumme
€ 1.621,38
€ 3.224,66
PKH-Vergütung
€ 1.621,38
Differenzvergütung
€ 1.603,28
Mehrwertsteuer, Auslagenpauschale, RVG, Kappung, Zwischensumme, Gesamtsumme, festgesetzt, beantragt
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