2095
Alkoholverwaltung. Geschäftsbericht und Rechnung
Proposition de la commission La commission propose de transmettre la motion et, le but de celle-ci ayant été réalisé, de la classer.
Stich Otto, Bundespräsident: Ich bedanke mich sehr für die Unterstützung der Finanzkommission des Ständerates beim Budget 1995. Da Sie dieses Budget aber schon verabschiedet haben und uns ohnehin keine Stellen bewilligen, empfehle ich Ihnen, diese Motion abzuschreiben.
Überwiesen und abgeschrieben - Transmis et classé
94.072
Voranschlag 1994. Nachtrag II Budget 1994. Supplément II
Fortsetzung - Suite Siehe Seite 2018 hiervor - Voir page 2018 ci-devant
Abwesend sind - Sont absents:
Béguelin, Binder, Blatter, Borel François, Borradori, Borto- luzzi, Brügger Cyrill, Carobbio, Caspar-Hutter, Cincera, Cou- chepin, Danuser, Darbellay, de Dardel, Dettling, Diener, Dor- mann, Ducret, Dünki, Duvoisin, Fasel, Fischer-Seengen, Fri- derici Charles, Früh, Giezendanner, Gross Andreas, Grossen- bacher, Gysin, Haering Binder, Hafner Rudolf, Haller, Her- czog, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Hollenstein, Iten Jo- seph, Jeanprêtre, Jenni Peter, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leu- enberger Moritz, Loeb François, Maspoli, Matthey, Mauch Ur- sula, Meier Hans, Meier Samuel, Nabholz, Oehler, Pidoux, Rechsteiner, Reimann Maximilian, Robert, Rohrbasser, Ruffy, Sandoz, Savary, Schmid Samuel, Schnider, Segmüller, Stamm Judith, Steinegger, Steinemann, Steiner Rudolf, Strahm Rudolf, Stucky, Tschuppert Karl, Vollmer, Wanner, We- der Hansjürg, Weyeneth, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwygart (75)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
Eintreten ist obligatorisch L'entrée en matière est acquise de plein droit
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1-4 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1-4 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Bär, Baumann Ruedi, Baumberger, Bäumlin, Berger, Bezzola, Bircher Peter, Bodenmann, Bonny, Brunner Chri- stiane, Bugnon, Bühler Simeon, Bühlmann, Bührer Gerold, Bundi, Bürgi, Caccia, Camponovo, Cavadini Adriano, Cheval- laz, Columberg, Comby, Cornaz, David, Deiss, Eggenberger, Eggly, Engler, Epiney, Eymann Christoph, Fankhauser, Fehr, von Felten, Fischer-Hägglingen, Fischer-Sursee, Fritschi Os- car, Giger, Gobet, Goll, Gonseth, Graber, Gros Jean-Michel, Hafner Ursula, Hämmerle, Hari, Heberlein, Hegetschweiler, Hubacher, Jäggi Paul, Jöri, Keller Anton, Kühne, Ledergerber, Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Maitre, Mamie, Marti Werner, Meyer Theo, Misteli, Mühlemann, Müller, Narbel, Ne- biker, Neuenschwander, Ostermann, Perey, Philipona, Pini, Poncet, Raggenbass, Ruckstuhl, Rutishauser, Rychen, Schenk, Scheurer Remy, Schmid Peter, Schmidhalter, Schmied Walter, Schweingruber, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Spoerry, Steiger Hans, Suter, Theubet, Thür, Tschäppät Alex- ander, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Wyss William, Zbinden, Züger (96)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Allenspach, Aregger, Bischof, Blocher, Borer Roland, Dreher, Frey Walter, Jaeger, Keller Rudolf, Kern, Mauch Rolf, Maurer, Miesch, Moser, Scherrer Jürg, Scherrer Werner, Sieber, Spiel- mann, Stalder, Stamm Luzi, Steffen, Vetterli (22)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Aubry, Grendelmeier, Maeder, Ruf, Tschopp, Zwahlen (6)
94.075
Alkoholverwaltung. Geschäftsbericht und Rechnung 1993/94 Régie des alcools. Gestion et compte 1993/94
Botschaft und Beschlussentwurf vom 19. September 1994 Message et projet d'arrêté du 19 septembre 1994
Bezug bei der Eidgenössischen Alkoholverwaltung, Länggassstrasse 31, 3012 Bern S'obtiennent auprès de la Régie fédérale des alcools, Länggassstrasse 31, 3012 Berne Kategorie V, Art. 68 GRN - Catégorie V, art. 68 RCN
Maurer Ueli (V, ZH) im Namen der Geschäftsprüfungskom- mission (GPK) und Leuenberger Ernst (S, SO) im Namen der Finanzkommission (FK) unterbreiten den folgenden schriftli- chen Bericht:
Die Geschäftsprüfungskommission und die Finanzkommis- sion des Nationalrates haben gemeinsam den Geschäftsbe- richt und die Rechnung 1993/94 der Eidgenössischen Alko- holverwaltung geprüft. Die Rechnung für das Geschäftsjahr 1993/94 schliesst mit einem Reinertrag von 188,3 Millionen Franken ab. Das Ergebnis liegt 3,5 Millionen Franken tiefer als im Vorjahr, aber 22,2 Millionen Franken über dem Voran- schlag. Nach Bundesverfassung und Alkoholgesetz verteilt sich der Reinertrag zu 169,5 Millionen Franken auf AHV und IV und zu 18,8 Millionen Franken auf die Kantone zur Bekämp- fung des Alkoholismus, des Suchtmittel-, Betäubungsmittel- und Medikamentenmissbrauchs.
Die Finanzkommission des Nationalrates stellt fest, dass die Umstrukturierung und Neuorientierung in der Alkoholverwal- tung im Gange ist und Reorganisations- und Sparmassnah- men eingeleitet sind. Die Eidgenössische Finanzkontrolle erachtet in ihrem Revisionsbericht die Subventionierung der Kartoffelverwertung als kompliziert und für Aussenstehende nicht mehr durchschaubar. Es liegt auf der Hand, hier die 40 verschiedenen Subventionsarten zu vereinfachen bzw. auf das komplizierte Auszahlungsverfahren zu verzichten. Mit den Sanierungsmassnahmen 1994 für den Bundeshaushalt (94.073) wird eine Änderung der Bundesverfassung und eine Anpassung des Alkoholgesetzes vorgeschlagen, die auch eine Beschränkung der Übernahmemenge vorsehen.
N 1er décembre 1994
2096
Régie des alcools. Gestion et compte 1993/94
Anknüpfend an ihr Postulat vom 6. Mai 1994, das anstelle der heutigen Parallelität der Anliegen eine klare Hierarchie der Ziele in der Alkoholpolitik verlangt, stellt die Geschäftsprü- fungskommission fest, dass der Bundesrat dem Eidgenössi- schen Finanzdepartement den Auftrag gegeben hat, das Kon- zept einer neuen Suchtmittelordnung zu erarbeiten. Neben dem Alkohol wären also auch andere Suchtmittel in den ge- sundheitspolitischen Auftrag miteinzubeziehen. Gleichzeitig soll darauf hingewirkt werden, dass die heutigen Zielkonflikte zwischen gesundheitspolitischen, fiskalischen, aber auch agrar- und gewerbepolitischen Anliegen gelöst werden.
Bis zur Revision der geltenden Alkoholordnung ist für die EAV die verfassungsmässig verankerte Priorität der Gesundheits- politik unbestritten. An zweite Stelle setzt sie die fiskalischen Mittel als Instrument zur Verwirklichung dieses Zieles. In dritter Linie nennt sie die Ziele der Landwirtschafts- und Gewerbe- politik.
Angesichts der finanziellen Situation des Bundes stellt sich die Frage, ob die steuerliche Belastung von Sprit, Branntwein und entsprechenden eingeführten Produkten nur als Instrument zu gesundheitspolitischen Zwecken verstanden werden soll oder wenigstens in zweiter Linie durchaus auch als regelmäs- sige Einnahmequelle des Bundes betrachtet werden kann, was sie aufgrund der Verwendung des Reinertrages für sozial- politische Aufgaben faktisch ja ist. Das finanzpolitische Ge- wicht der Alkoholpolitik wird künftig noch verstärkt durch die Absicht des Bundesrates, die unlimitierte Übernahmepflicht für Kernobstbranntwein und die Verpflichtung zum Ankauf von Brennapparaten aufzuheben.
Wenn dem so ist, dann wäre angesichts der sinkenden Reiner- träge eine teuerungsbedingte Erhöhung der Fiskalabgaben zu erwägen. Eine Anpassung der Ansätze, die letztmals am 1. Oktober 1991 vorgenommen wurde, steht in keinem Wider- spruch zum zentralen gesundheitspolitischen Anliegen, son- dern trägt selbst dazu bei, die Nachfrage nach gebrannten Wassern zu verringern. Eine Erhöhung der Fiskalabgaben träfe inländische wie ausländische Produkte gleichermassen. Hingegen wird die durch das Gatt bedingte sukzessive Sen- kung und längerfristige Abschaffung der Zölle den importier- ten Spirituosen Vorteile bringen. Zur Erhaltung des einheimi- schen Obstanbaus, insbesondere der Hochstämme, müssen dann landwirtschaftspolitische Massnahmen ergriffen wer- den, für welche die EAV nicht mehr zuständig zu sein braucht. Bezüglich der alkolholfreien Kartoffel- und Obstverwertung stellt sich ebenfalls die Frage, ob diese Aufgabe längerfristig dem Bundesamt für Landwirtschaft zugeordnet werden soll. Der ursprüngliche Sinn dieser Verwertungsmassnahmen be- stand darin, landwirtschaftliche Produkte der Verarbeitung in alkoholische Erzeugnisse zu entziehen. Angesichts des ten- denziell rückläufigen Branntweinkonsums verlieren diese Be- strebungen allmählich ihre gesundheitspolitische Bedeutung, während die für die Verwertung zuständigen Abteilungen der Alkoholverwaltung mehr und mehr landwirtschaftspolitische Funkionen wahrzunehmen haben.
Die GPK nimmt ferner Kenntnis von den Bemühungen der EAV, mit der vom Bundesrat beantragten und von den Räten genehmigten Reduktion des Personalbestandes einen bes- seren Abschluss zu erzielen. Sie ist aber der Auffassung, dass solche Einsparungen zu einem höheren Reinertrag füh- ren und die Rechnung des Bundes entsprechend entlasten sollten.
Maurer Ueli (V, ZH), au nom de la Commission de gestion (CdG), et Leuenberger Ernst (S, SO), au nom de la Commis- sion des finances (CdF), présentent le rapport écrit suivant:
La Commission de gestion et la Commission des finances ont examiné en étroite collaboration le rapport de gestion et le compte 1993/94 de la Régie fédérale des alcools (RFA). Le compte boucle avec un bénéfice net de 188,3 millions de francs. Le résultat est inférieur de 3,5 millions de francs à celui de l'année précédente, mais il surpasse le montant budgétisé de 22,2 millions de francs. Le bénéfice net est réparti confor- mément à la Constitution fédérale et à la loi sur l'alcool: 169,5 millions de francs reviennent à la Confédération en fa-
veur de l'AVS et l'Al. La somme de 18,8 millions de francs est attribuée aux cantons pour combattre l'alcoolisme, l'abus des stupéfiants et autres substances engendrant la dépendance ainsi que l'abus des médicaments.
La Commission des finances constate que la restructuration et la réorientation de la RFA est en cours et que des mesures de réorganisation et d'économies ont déjà été mises en oeuvre. Dans son rapport de révision, le Contrôle fédéral des finances estime que le subventionnement de la mise en valeur des pommes de terre s'avère compliqué et obscur. A l'évidence, il faut dès lors simplifier les 40 sortes de subventionnement et renoncer à la procédure compliquée relative à leur paiement Le programme d'assainissement des finances fédérales 1994 (94.073) prévoit une modification de la Constitution fédérale et une adaptation de la loi sur l'alcool, qui entraîne également une limitation des quantités prises en charge.
Se référant à son postulat du 6 mai 1994, lequel demande de substituer à l'actuelle parité des objectifs une hiérarchie claire- ment établie dans le contexte de la politique en matière d'al- cool, la Commission de gestion relève que le Conseil fédéral a chargé le Département fédéral des finances de l'élaboration d'une nouvelle législation relative aux substances engendrant une dépendance. Outre l'alcool, le mandat donné dans le do- maine de la santé publique devrait par conséquent intégrer d'autres substances engendrant une dépendance. Il convien- drait en même temps de s'efforcer de résoudre les actuels conflits d'intérêts entre politique de santé, politique fiscale, po- litique agricole et politique commerciale.
Dans l'attente de la révision de la législation sur l'alcool en vi- gueur, la RFA continue d'accorder la priorité absolue à la santé publique, conformément au mandat constitutionnel qui lui est assigné. Viennent ensuite en deuxième place les pro- duits fiscaux indispensables à la réalisation du premier objec- tif, les objectifs de politique agricole et commerciale consti- tuant sa troisième priorité.
Vu l'état actuel des finances fédérales, la question se pose de savoir si l'imposition de l'eau-de-vie, des spiritueux et des boissons distillées importées doit être considérée comme un instrument uniquement affecté à la réalisation d'objectifs de santé publique. On peut également voir en elle, tout au moins en second lieu, une source de revenus réguliers pour la Confe- dération du fait de l'affectation du bénéfice net de la RFA à la mise en oeuvre de mesures dans le domaine de la politique sociale. Le poids financier de la politique en matière d'alcool sera, selon toute vraisemblance, encore renforcé à l'avenir, le Conseil fédéral ayant l'intention de supprimer, pour la RFA, l'obligation de prise en charge illimitée de l'eau-de-vie de fruits à pépins indigène ainsi que l'obligation de rachat des appa- reils à distiller.
Compte tenu de la situation, on pourrait alors envisager, vu la baisse du bénéfice net de la RFA, une adaptation au renchéris- sement des charges fiscales, dont le dernier réajustement re- monte au 1er octobre 1991. En effet, une telle mesure ne s'ins- crit pas en faux par rapport aux objectifs centraux de santé pu- blique, mais contribue déjà en soi à une réduction de la de- mande de boissons distillées. Une augmentation des charges fiscales toucherait aussi bien les produits indigènes qu'étran- gers. En revanche, la baisse successive suivie de la suppres- sion à long terme des droits de douane imposées par le Gatt favoriseront les spiritueux importés. Il y aura, par conséquent, lieu de prendre, pour la sauvegarde de l'arboriculture fruitière indigène, notamment des arbres de haute tige, des mesures dans le secteur agricole, mesures qui ne seront alors plus du ressort de la RFA
Quant à la mise en valeur des pommes de terre et des fruits sous forme de produits non alcoolisés, la question se pose également de savoir si cette tâche doit être attribuée à longue échéance à l'Office fédéral de l'agriculture. En effet, de telles mesures visaient à l'origine à éviter, dans la mesure du possi- ble, que des denrées agricoles soient transformées en pro- duits alcoolisés. Cependant, au vu de la tendance actuelle vers un recul de la consommation d'eau-de-vie, ces efforts perdent peu à peu de leur importance du point de vue de la santé publique, alors que les divisions de la Régie fédérale des alcools, responsables de la mise en valeur, sont appelées à
Finanzhilfe an die Osec
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exercer de plus en plus de fonctions dans le domaine de la po- litique agricole.
Enfin, la Commission de gestion prend note des efforts entre- pris par la RFA en vue d'améliorer ses résultats grâce à la ré- duction des effectifs, proposée par le Conseil fédéral et accep- tée par les Chambres fédérales. La commission estime toute- fois que les économies ainsi réalisées devraient entraîner une augmentation du bénéfice net de la RFA et réduire en consé- quence les charges financières de la Confédération.
Antrag der Kommissionen
Die Kommissionen beantragen, dem Bundesbeschluss über die Genehmigung des Geschäftsberichts und der Rechnung der Eidgenössischen Alkoholverwaltung für das Geschäfts- jahr 1993/94 zuzustimmen.
Proposition des commissions Les commissions proposent d'accepter l'arrêté fédéral ap- prouvant le rapport de gestion et le compte de la Régie fédé- rale des alcools pour l'exercice 1993/94.
Eintreten ist obligatorisch L'entrée en matière est acquise de plein droit
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1-3 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1-3 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Aubry, Baumann Ruedi, Baumberger, Bäumlin, Ber- ger, Bezzola, Bircher Peter, Bischof, Blocher, Bodenmann, Bonny, Borer Roland, Brunner Christiane, Bugnon, Bühler Si- meon, Bühlmann, Bührer Gerold, Bundi, Bürgi, Caccia, Cam- ponovo, Cavadini Adriano, Chevallaz, Cincera, Columberg, Cornaz, David, Deiss, Dreher, Eggenberger, Engler, Epiney, Fehr, von Felten, Fischer-Hägglingen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Fritschi Oscar, Giger, Gobet, Goll, Graber, Grendel- meier, Gros Jean-Michel, Gross Andreas, Gysin, Hafner Ur- sula, Hämmerle, Hari, Heberlein, Hollenstein, Jaeger, Jäggi Paul, Jenni Peter, Jöri, Keller Anton, Kern, Kühne, Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Mauch Rolf, Maurer, Meyer Theo, Misteli, Moser, Müller, Narbel, Nebiker, Neuenschwander, Oehler, Ostermann, Perey, Philipona, Pini, Poncet, Raggen- bass, Rechsteiner, Ruckstuhl, Ruf, Rutishauser, Rychen, Schenk, Scherrer Jürg, Scherrer Werner, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schmidhalter, Schmied Walter, Schweingru- ber, Seiler Hanspeter, Seiler Rolf, Sieber, Spoerry, Stalder, Stamm Luzi, Steffen, Steiger Hans, Strahm Rudolf, Theubet, Thür, Tschäppät Alexander, Vetterli, Wick, Wiederkehr, Witten- wiler, Wyss William, Zbinden, Züger, Zwahlen (111)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Miesch, Spielmann, Suter, Tschopp (4)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Comby, Gonseth (2)
Abwesend sind - Sont absents: Allenspach, Aregger, Bär, Béguelin, Binder, Blatter, Borel François, Borradori, Bortoluzzi, Brügger Cyrill, Carobbio, Caspar-Hutter, Couchepin, Danuser, Darbellay, de Dardel, Dettling, Diener, Dormann, Ducret, Dünki, Duvoisin, Eggly, Ey- mann Christoph, Fankhauser, Fasel, Fischer-Seengen, Fride- rici Charles, Früh, Giezendanner, Grossenbacher, Haering
Binder, Hafner Rudolf, Haller, Hegetschweiler, Herczog, Hess Otto, Hess Peter, Hildbrand, Hubacher, Iten Joseph, Jeanpre- tre, Keller Rudolf, Ledergerber, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leu- enberger Moritz, Loeb François, Maeder, Maitre, Mamie, Marti Werner, Maspoli, Matthey, Mauch Ursula, Meier Hans, Meier Samuel, Mühlemann, Nabholz, Pidoux, Reimann Maximilian, Robert, Rohrbasser, Ruffy, Sandoz, Savary, Schmid Samuel, Schnider, Segmüller, Stamm Judith, Steinegger, Steinemann, Steiner Rudolf, Stucky, Tschuppert Karl, Vollmer, Wanner, We- der Hansjürg, Weyeneth, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwygart (82)
Präsident, stimmt nicht - Président, ne vote pas: Frey Claude (1)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
94.025
Finanzhilfe an die Osec Aide financière à l'Osec
Botschaft und Beschlussentwurf vom 28. Februar 1994 (BBI II 747) Message et projet d'arrêté du 28 février 1994 (FF II 737) Beschluss des Ständerates vom 15. Juni 1994 Décision du Conseil des Etats du 15 juin 1994 Kategorie III, Art. 68 GRN - Catégorie III, art. 68 RCN
Antrag der Kommission Eintreten Proposition de la commission Entrer en matière
Spoerry Vreni (R, ZH), Berichterstatterin: Die Bedeutung der schweizerischen Exportindustrie für unser Land muss an die- ser Stelle wohl nicht besonders hervorgehoben werden. Da- bei hat der Staat seine prioritären Anstrengungen zugunsten einer wettbewerbsfähigen Exportwirtschaft auf die Schaffung konkurrenzfähiger Rahmenbedingungen auszurichten. Der operationellen Exportförderung kommt nur eine subsidiäre, flankierende Rolle zu.
Auf diesen Grundsätzen baut das schweizerische Exportför- derungsdispositiv auf. Sein staatlicher Pfeiler ist das mit über fünfzig lokalen Handelsassistenten dotierte Netz unserer Han- delsdienste in den diplomatischen und konsularischen Vertre- tungen im Ausland. Diese wiederum stützen sich auf drei pri- vatwirtschaftliche Träger ab, nämlich auf:
die Schweizerische Zentrale für Handelsförderung (Osec);
die über dreissig schweizerischen Handelskammern im Ausland, die ebenfalls als private Vereine konstituiert sind;
die schweizerischen Wirtschaftsverbände und Branchenor- ganisationen.
Das Bundesamt für Aussenwirtschaft koordiniert die vom Bund unterstützten Aktivitäten und Aktionen dieser Träger der schweizerischen Exportförderung und regelt insbesondere die Zusammenarbeit zwischen der Osec und den diplomati- schen Aussenposten.
Die Osec wurde 1927 gegründet und ist der wichtigste Partner des Bundes in der Exportförderung. Sie ist rechtlich ein priva- ter Verein, löst aber Aufgaben, die in anderen Ländern teil- weise von staatlichen Stellen wahrgenommen werden. Ihre Tätigkeiten lassen sich in vier Hauptkategorien einteilen:
Information über die schweizerische Exportwirtschaft;
Information und Beratung über Auslandmärkte;
Vermittlung von Geschäftspartnern und Geschäftsmöglich- keiten;
Organisation von Messebeteiligungen und Sonderaktionen im Ausland.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Alkoholverwaltung. Geschäftsbericht und Rechnung 1993/94 Régie des alcools. Gestion et compte 1993/94
In
Dans
In
Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr
1994
Année
Anno
Band
IV
Volume
Volume
Session
Wintersession
Session
Session d'hiver
Sessione
Sessione invernale
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 94.075
Numéro d'objet
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Datum 01.12.1994 - 08:00
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Data
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2095-2097
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