Double imposition. Convention avec le Mexique
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N
1er juin 1994
enfin pour but la simplification et l'harmonisation des procedu- res, contribuant ainsi à la défense d'intérêts d'ordre économi- que, humanitaire, culturel et touristique.
Teneur de la convention:
Chaque partie contractante s'engage à accorder l'admission temporaire, dans les conditions prévues par la convention, aux marchandises (y compris les moyens de transport) faisant l'objet des annexes de la convention. Chaque annexe traite d'une catégorie spécifique de marchandises et comprend les dispositions applicables aux marchandises faisant l'objet de cette même annexe. Les parties contractantes peuvent accep- ter des annexes en formulant des réserves en cas de divergen- ces entre leur législation nationale et les dispositions de l'an- nexe en question. La Suisse fait usage de ce droit à propos de l'annexe B3 (conteneurs, palettes, échantillons et autres mar- chandises importées dans le cadre d'une opération commer- ciale) et de l'annexe B5 (marchandises importées dans un but éducatif, scientifique ou culturel) (pour plus de détails, v. mes- sage). Chaque partie contractante a le droit de subordonner l'admission temporaire des marchandises (y compris les moyens de transport) à la production d'un document douanier et à la constitution d'une garantie. Les marchandises placées en admission temporaire devront être réexportées dans un dé- lai déterminé jugé suffisant pour que l'objectif de l'admission temporaire soit atteint. La convention ne fixe que des facilités minimales, mais elle n'empêche pas les parties contractantes d'en accorder de plus étendues.
Conséquences de la convention:
La convention n'instaure pas un nouveau régime douanier, mais elle correspond dans une grande mesure à une régle- mentation déjà appliquée aujourd'hui. La mise en vigueur de la convention n'entraînera donc pas de changements consi- dérables et n'aura aucun effet sur les finances fédérales ni sur l'effectif de la Confédération.
Rapports avec le droit européen:
La convention est compatible avec le droit européen.
Antrag der Kommission
Die Kommission beantragt einstimmig, bei einer Enthaltung, auf die Vorlage einzutreten und dem Bundesbeschluss betref- fend das zollrechtliche Übereinkommen über die vorüberge- hende Verwendung zuzustimmen.
Proposition de la commission
La commission propose, à l'unanimité moins 1 abstention, d'entrer en matière sur le projet et d'approuver l'arrêté fédéral concernant la Convention douanière relative à l'admission temporaire.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen L'entrée en matière est décidée sans opposition
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1, 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1, 2 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Baumann, Baumberger, Bäumlin, Béguelin, Borel François, Borradori, Bortoluzzi, Bühlmann, Bührer Gerold, Bundi, Bürgi, Chevallaz, Columberg, Comby, Danuser, Dar- bellay, Deiss, Dettling, Dormann, Dünki, Engler, Epiney, Fank- hauser, Fasel, von Felten, Fischer-Sursee, Frey Claude, Frit- schi Oscar, Giger, Gobet, Goll, Graber, Grendelmeier, Gros Jean-Michel, Grossenbacher, Haering Binder, Hafner Rudolf,
Hafner Ursula, Hegetschweiler, Hess Otto, Hollenstein, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Jöri, Keller Rudolf, Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Loeb François, Marti Werner, Mas- poli, Mauch Ursula, Meier Samuel, Miesch, Misteli, Mühle- mann, Nabholz, Narbel, Oehler, Perey, Pini, Poncet, Raggen- bass, Rechsteiner, Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Ruffy, Ry- chen, Sandoz, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schnider, Sei- ler Hanspeter, Stalder, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, Steiger Hans, Steiner Rudolf, Strahm Rudolf, Theubet, Tschäppät Alexander, Vetterli, Vollmer, Weder Hansjürg, Weyeneth, Wick, Wiederkehr, Wittenwiler, Züger, Zwahlen, Zwygart (94)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bischof, Blocher, Fehr, Jenni Peter, Steinemann, Stucky (6)
Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Cavadini Adriano (1)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Aubry, Bär, Berger, Bezzola, Binder, Bir- cher Peter, Blatter, Bodenmann, Bonny, Borer Roland, Brüg- ger Cyrill, Brunner Christiane, Bühler Simeon, Caccia, Campo- novo, Carobbio, Caspar-Hutter, Cincera, Couchepin, Daepp, de Dardel, David, Diener, Dreher, Ducret, Duvoisin, Eggenber- ger, Eggly, Eymann Christoph, Fischer-Hägglingen, Fischer- Seengen, Frey Walter, Friderici Charles, Früh, Giezendanner, Gonseth, Gross Andreas, Gysin, Hämmerle, Hari, Heberlein, Herczog, Hess Peter, Hildbrand, Hubacher, Jäggi Paul, Keller Anton, Kern, Kühne, Ledergerber, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuenberger Moritz, Maeder, Maitre, Mamie, Matthey, Mauch Rolf, Maurer, Meier Hans, Meyer Theo, Moser, Müller, Nebiker, Neuenschwander, Ostermann, Philipona, Pidoux, Rebeaud, Robert, Rohrbasser, Ruf, Rutishauser, Savary, Scherrer Jürg, Scherrer Werner, Schmidhalter, Schmied Walter, Schwab, Schweingruber, Segmüller, Seiler Rolf, Sieber, Spielmann, Spoerry, Steinegger, Suter, Thür, Tschopp, Tschuppert Karl, Wanner, Wyss Paul, Wyss William, Zbinden, Ziegler Jean, Zisyadis (98)
Präsidentin, stimmt nicht - Présidente, ne vote pas: Haller (1)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
93.087
Doppelbesteuerung. Abkommen mit Mexiko Double imposition. Convention avec le Mexique
Botschaft und Beschlussentwurf vom 27. Oktober 1993 (BBI IV 482) Message et projet d'arrêté du 27 octobre 1993 (FF IV 490) Beschluss des Ständerates vom 28. Februar 1994 Décision du Conseil des Etats du 28 février 1994 Kategorie V, Art. 68 GRN - Catégorie V, art. 68 RCN
Mühlemann Ernst (R, TG) unterbreitet im Namen der Aussen- politischen Kommission (APK) den folgenden schriftlichen Be- richt:
Mexiko ist einer der wichtigsten Märkte im lateinamerikani- schen Raum. Seit einigen Jahren verfolgt die mexikanische Regierung auch konsequent eine liberale Wirtschaftspolitik, was die Attraktivität dieses Marktes noch zusätzlich erhöht. Die schweizerische Wirtschaft hat die Bedeutung des mexikani- schen Marktes seit langem erkannt; so figurierte unser Land
Doppelbesteuerung. Abkommen mit Mexiko
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bereits im Jahre 1988 unter den ausländischen Investoren in Mexiko im fünften Rang (mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund einer Milliarde US-Dollar). In der Zwischenzeit wurden weitere wichtige Investitionen vorgenommen.
Im Zusammenhang mit dem am 1. Januar 1994 in Kraft getre- tenen Nordamerikanischen Freihandelsabkommen zwischen Mexiko, den USA und Kanada wird das Interesse der schwei- zerischen Investoren an Mexiko sicher noch zunehmen. Diese Entwicklungen rechtfertigen nach Ansicht des Bundesrates den Abschluss eines Doppelbesteuerungsabkommens zwi- schen der Schweiz und Mexiko.
Die wichtigsten Bestimmungen des Abkommens Geltungsbereich:
Da Mexiko keine Vermögenssteuer kennt, betrifft das Abkom- men einzig die Einkommenssteuern. Allfällige zukünftige, durch die mexikanischen Gliedstaaten erhobene Steuern sol- len auch unter das Abkommen fallen.
Dividenden:
Der nichtrückzahlbare Anteil der Verrechnungssteuer auf Divi- denden einer schweizerischen Gesellschaft, die an einen me- xikanischen Aktionär gezahlt werden, ist auf 5 bzw. 15 Prozent festgelegt worden. Da Mexiko Dividenden mexikanischer Ge- sellschaften, die an ausländische Aktionäre fliessen, nicht be- steuert, kann es von dieser Bestimmung nicht Gebrauch ma- chen. Falls aber eine derartige Steuer einmal eingeführt wer- den sollte, hätte Mexiko diese ebenfalls auf 5 bzw. 15 Prozent zu begrenzen.
Zinsen:
Angesichts der erheblichen Verschuldung Mexikos gegen- über dem Ausland kommt der steuerlichen Behandlung der Zinsen für Mexiko eine ausserordentlich hohe Bedeutung zu. Mexiko belegt die von einem mexikanischen Schuldner an ei- nen ausländischen Gläubiger gezahlten Schuldzinsen je nach Art der Schuld mit einer Steuer von 15, 21 oder 35 Prozent. Mexiko gesteht bloss eine Reduktion der Quellensteuer bis auf 15 Prozent zu. Im Gegensatz zu anderen Industriestaaten, die mit Mexiko verhandelt haben, hat die Schweiz diesen Satz als zu hoch empfunden. Man hat dann folgenden Kompromiss gefunden:
allgemeiner Steuersatz: 15 Prozent;
Zinsen auf Darlehen gleich welcher Art, die durch ein Bank- institut gewährt werden: 10 Prozent;
Zinsen auf Darlehen, die durch einen Staat oder durch ein öf- fentliches Gemeinwesen gewährt oder garantiert werden: 0 Prozent.
Lizenzgebühren:
Mexiko gewährt auf seiner Quellensteuer auf Lizenzgebühren von gegenwärtig 35 Prozent eine Entlastung auf 15 Prozent. Mexiko hat sich schliesslich bereit erklärt, diese Steuer auf 10 Prozent zu begrenzen.
Vermeidung der Doppelbesteuerung:
Zur Vermeidung der Doppelbesteuerung verwendet Mexiko die Anrechnungsmethode, währenddem die Schweiz die Be- freiungsmethode anwendet.
Informationsaustausch:
Mexiko vertritt die Ansicht, dass die Bestimmungen des Ab- kommens in einigen besonderen Bereichen für sich allein nicht genügen, damit die notwendigen Informationen ausge- tauscht werden können. Damit die Steuerentlastung an der Quelle und das Verständigungsverfahren durchgeführt oder Fragen im Bereich der nachträglichen Gewinnberichtigung geregelt werden können, muss Mexiko zwingend über eine In- formationsklausel verfügen. Mit Blick auf die restriktive Politik der Schweiz im Bereich des Informationsaustausches hat sich Mexiko bereit erklärt, diesen auf die richtige Anwendung des Abkommens zu beschränken.
Nach mexikanischem Recht kann eine Unternehmensgruppe verlangen, auf ihrem konsolidierten Gewinn besteuert zu wer- den. Wird die Gruppe jedoch durch eine Muttergesellschaft mit Sitz im Ausland kontrolliert, ist nach der mexikanischen Re- gelung eine konsolidierte Besteuerung nur möglich, wenn zwi- schen Mexiko und dem Sitzstaat der Dachgesellschaft ein Ab- kommen besteht, das einen umfassenden Informationsaus- tausch vorsieht. Der Vorschlag der Schweiz, den Vorteil der konsolidierten Besteuerung jenen schweizerisch beherrsch-
ten Unternehmensgruppen zu gewähren, deren Muttergesell- schaft bereit ist, den mexikanischen Steuerbehörden alle ver- langten Auskünfte zu erteilen, wurde von mexikanischer Seite zurückgewiesen, weil ein solcher freiwilliger Informationsaus- tausch die Voraussetzungen nach mexikanischem Recht nicht erfülle. Diese Gegensätzlichkeit hatte zur Folge, dass das Ab- kommen keine Vorschrift enhält, die es den schweizerischen Unternehmensgruppen erlauben würde, die im mexikani- schen Recht vorgesehene konsoliderte Besteuerung in An- spruch zu nehmen.
Finanzielle Auswirkungen:
Für die Schweiz ergeben sich aus diesem Abkommen Einbus- sen insbesondere durch die teilweise Rückerstattung der Ver- rechnungssteuer und die vollständige oder teilweise Anrech- nung der mexikanischen Steuern auf Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren. Da die mexikanischen Investitionen in der Schweiz bescheiden sind, dürften die Einbussen gering sein. Dagegen wird die bei uns seit 1967 eingeführte pauschale Steueranrechnung die schweizerischen Fisken belasten.
Mühlemann Ernst (R, TG) présente au nom de la Commission de politique extérieure (CPE) le rapport écrit suivant:
Le Mexique est l'un des principaux marchés d'Amérique la- tine. Ce marché est d'autant plus attrayant que depuis quel- ques années, le gouvernement mexicain a donné à la politique économique de ce pays un tour résolument libéral. L'écono- mie suisse a d'ailleurs su depuis longtemps en reconnaître l'importance, puisqu'en 1988, notre pays figurait au cin- quième rang des investisseurs étrangers, avec des investisse- ments cumulés de l'ordre de 1 milliard de dollars US. D'autre part, l'entrée en vigueur le 1er janvier 1994 de l'Accord de li- bre-échange nord-américain entre le Mexique, les Etats-Unis et le Canada devrait encore accroître l'intérêt des investisseurs suisses pour le Mexique. Tous ces éléments justifient la conclusion d'une convention de double imposition entre la Suisse et le Mexique.
Principales dispositions de la convention
Impôts visés:
Le Mexique ne percevant aucun impôt sur la fortune, l'accord ne porte que sur les impôts sur le revenu. Toutefois, il couvre également les impôts qui pourraient être perçus à l'avenir par les Etats du Mexique.
Dividendes:
La Suisse retiendra 5 ou 15 pour cent de son impôt anticipé pour les dividendes versés par une société suisse à un action- naire mexicain. Le Mexique, lui, ne pourra pas faire usage de cette possibilité puisque sa législation ne prévoit actuellement aucune imposition des dividendes versés par une société mexicaine à un actionnaire étranger. Si un impôt de ce genre devait toutefois être introduit un jour au Mexique, ce pays se- rait alors tenu lui aussi de limiter son imposition à 5 ou 15 pour cent
Intérêts:
En raison de l'endettement considérable du Mexique à l'étran- ger, le régime fiscal des intérêts revêt pour le Mexique une im- portance primordiale. Selon le droit mexicain, les intérêts ver- sés par un débiteur mexicain à un créancier étranger sont im- posés aux taux de 15, 21 ou 35 pour cent selon la nature de la créance. La politique du Mexique est de ne réduire ces impôts qu'à 15 pour cent; cette limite semble avoir été acceptée par les autres pays industrialisés qui négocient avec le Mexique. Du côté suisse, elle a été jugée trop élevée. Le compromis sui- vant a été trouvé:
taux général: 15 pour cent;
intérêts sur un prêt de n'importe quelle nature octroyé par un établissement bancaire: 10 pour cent;
intérêts pour un prêt octroyé ou garanti par un Etat ou une collectivité de droit public: 0 pour cent.
Redevances de licences:
La politique du Mexique est de ne réduire son impôt sur les re- devances de licences (35 pour cent selon le droit interne) qu'à 15 pour cent. Le Mexique a toutefois accepté finalement de ré- duire cet impôt à 10 pour cent.
Double imposition. Convention avec la Roumanie
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1er juin 1994
Elimination des doubles impositions:
Afin d'éviter les doubles impositions, le Mexique adopte la mé- thode de l'imputation, et la Suisse la méthode de l'exonéra- tion.
Echange de renseignements:
Le Mexique considère que les dispositions de la convention vi- sant certains points spécifiques ne permettent pas à elles seu- les d'échanger les renseignements nécessaires à leur mise en oeuvre. Pour pouvoir régler les procédures de dégrèvement des impôts à la source, la procédure amiable ou des questions relatives à des ajustements de bénéfices, le Mexique doit obli- gatoirement disposer d'une clause d'échange de renseigne- ments. Compte tenu de la politique restrictive de la Suisse en matière d'échange de renseignements, le Mexique a estimé possible de limiter celui-ci aux cas où il est nécessaire pour as- surer l'application correcte de la convention.
Selon la législation fiscale mexicaine, un groupe de sociétés peut demander à être imposé sur un bénéfice consolidé. Tou- tefois, lorsque le groupe est contrôlé par une société faîtière dont le siège est à l'étranger, la consolidation n'est possible, selon la législation mexicaine, que s'il existe entre le Mexique et l'Etat du siège de la société faîtière un arrangement pré- voyant un échange étendu d'informations fiscales. La Suisse a alors proposé d'accorder le bénéfice de la consolidation aux groupes dominés par une société suisse, à condition toutefois que cette société soit prête à donner tous les renseignements demandés par les autorités fiscales mexicaines. Les négocia- teurs mexicains ont rejeté cette proposition, estimant que cet échange volontaire de renseignements ne remplissait pas les conditions posées par la législation mexicaine. Ces intérêts di- vergents expliquent que la convention ne comprenne aucune disposition permettant à des entreprises suisses de bénéficier de la consolidation prévue par la législation mexicaine. Conséquences financières:
Pour la Suisse, cette convention se traduit par des pertes dues surtout au remboursement partiel de l'impôt anticipé et à l'im- putation intégrale ou partielle des impôts mexicains sur les di- videndes, les intérêts et les redevances de licences. Les inves- tissements mexicains en Suisse étant toutefois modestes, le manque à gagner devrait également être modeste. Par contre, l'imputation forfaitaire d'impôt introduite en 1967 grèvera les fiscs suisses.
Antrag der Kommission
Die Kommission beantragt einstimmig, bei einer Enthaltung, auf die Vorlage einzutreten und dem Bundesbeschluss über ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Mexiko zuzu- stimmen.
Proposition de la commission A l'unanimité moins une abstention, la commission propose d'entrer en matière et d'adopter l'arrêté fédéral concernant une convention de double imposition avec le Mexique.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen L'entrée en matière est décidée sans opposition
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1, 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule, art. 1, 2 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Namentliche Gesamtabstimmung Vote sur l'ensemble, par appel nominal
Für Annahme des Entwurfes stimmen - Acceptent le projet: Aguet, Baumann, Baumberger, Bäumlin, Béguelin, Berger, Bezzola, Blocher, Borel François, Borradori, Bühlmann, Büh-
rer Gerold, Bundi, Bürgi, Carobbio, Cavadini Adriano, Cheval- laz, Columberg, Comby, Danuser, Darbellay, Deiss, Dettling, Dormann, Dünki, Engler, Epiney, Fankhauser, Fasel, Fehr, von Felten, Fischer-Sursee, Frey Claude, Fritschi Oscar, Gi- ger, Gobet, Goll, Graber, Grendelmeier, Gros Jean-Michel, Grossenbacher, Gysin, Haering Binder, Hafner Rudolf, Hafner Ursula, Hegetschweiler, Hess Otto, Hildbrand, Hollenstein, Iten Joseph, Jaeger, Jeanprêtre, Jenni Peter, Jöri, Keller Ru- dolf, Kühne, Ledergerber, Leemann, Leuba, Leuenberger Ernst, Loeb François, Marti Werner, Maspoli, Mauch Ursula, Miesch, Misteli, Mühlemann, Nabholz, Narbel, Oehler, Perey, Pini, Poncet, Raggenbass, Rechsteiner, Reimann Maximilian, Ruckstuhl, Ruffy, Sandoz, Scheurer Rémy, Schmid Peter, Schmidhalter, Schnider, Segmüller, Seiler Hanspeter, Stamm Judith, Stamm Luzi, Steffen, Steinemann, Steiner Rudolf, Stucky, Theubet, Vetterli, Vollmer, Weder Hansjürg, Wick, Wie- derkehr, Züger, Zwahlen, Zwygart (100)
Dagegen stimmen - Rejettent le projet: Bischof
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Der Stimme enthalten sich - S'abstiennent: Stalder (1)
Abwesend sind - Sont absents:
Allenspach, Aregger, Aubry, Bär, Binder, Bircher Peter, Blatter, Bodenmann, Bonny, Borer Roland, Bortoluzzi, Brügger Cyrill, Brunner Christiane, Bühler Simeon, Caccia, Camponovo, Ca- spar-Hutter, Cincera, Couchepin, Daepp, de Dardel, David, Diener, Dreher, Ducret, Duvoisin, Eggenberger, Eggly, Ey- mann Christoph, Fischer-Hägglingen, Fischer-Seengen, Frey Walter, Friderici Charles, Früh, Giezendanner, Gonseth, Gross Andreas, Hämmerle, Hari, Heberlein, Herczog, Hess Peter, Hubacher, Jäggi Paul, Keller Anton, Kern, Lepori Bonetti, Leu Josef, Leuenberger Moritz, Maeder, Maitre, Mamie, Matthey, Mauch Rolf, Maurer, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Moser, Müller, Nebiker, Neuenschwander, Ostermann, Phili- pona, Pidoux, Rebeaud, Robert, Rohrbasser, Ruf, Rutishau- ser, Rychen, Savary, Scherrer Jürg, Scherrer Werner, Schmied Walter, Schwab, Schweingruber, Seiler Rolf, Sieber, Spielmann, Spoerry, Steiger Hans, Steinegger, Strahm Ru- dolf, Suter, Thür, Tschäppät Alexander, Tschopp, Tschuppert Karl, Wanner, Weyeneth, Wittenwiler, Wyss Paul, Wyss Wil- liam, Zbinden, Ziegler Jean, Zisyadis (97)
Präsidentin, stimmt nicht - Présidente, ne vote pas: Haller (1)
An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
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Doppelbesteuerung. Abkommen mit Rumänien Double imposition. Convention avec la Roumanie
Botschaft und Beschlussentwurf vom 17. November 1993 (BBI 1994 | 129) Message et projet d'arrêté du 17 novembre 1993 (FF 1994 | 125) Beschluss des Ständerates vom 28. Februar 1994 Décision du Conseil des Etats du 28 février 1994 Kategorie V, Art. 68 GRN - Catégorie V, art. 68 RCN
Mühlemann Ernst (R, TG) unterbreitet im Namen der Aussen- politischen Kommission (APK) den folgenden schriftlichen Bericht:
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Doppelbesteuerung. Abkommen mit Mexiko Double imposition. Convention avec le Mexique
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Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
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1994
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Anno
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Sommersession
Session
Session d'été
Sessione
Sessione estiva
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.087
Numéro d'objet
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Datum
01.06.1994 - 15:00
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Data
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796-798
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