National Council approves social work school funding draft

20021350Jurisprudence administrative des autorités fédérales (JAAC)19 juin 1992Granted

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Résumé

In the National Council’s final vote on business 91.054, the draft on financial aid for higher social work schools was approved by 108 votes to 50 and transmitted to the Council of States.

Regest

Final vote on a federal draft; approval of the draft by the National Council is recorded when the majority votes in favor, and the matter is transmitted to the other chamber for further treatment.

Texte intégral

Communication du président

91.044

Für eine volle Freizügigkeit in der beruflichen Vorsorge. Volksinitiative Pour un libre passage intégral dans le cadre de la prévoyance professionnelle. Initiative populaire

Siehe Seite 136 hiervor - Voir page 136 ci-devant Beschluss des Ständerates vom 3. Juni 1992 Décision du Conseil des Etats du 3 juin 1992

Schlussabstimmung - Vote final Für Annahme des Entwurfes Dagegen

111 Stimmen 33 Stimmen

An den Ständerat - Au Conseil des Etats

91.078

Rebbaubeschluss. Revision Arrêté sur la viticulture. Révision

Siehe Seite 860 hiervor - Voir page 860 ci-devant Beschluss des Ständerates vom 19. Juni 1992 Décision du Conseil des Etats du 19 juin 1992

Schlussabstimmung - Vote final Für Annahme des Entwurfes Dagegen An den Bundesrat - Au Conseil fédéral

129 Stimmen 16 Stimmen

91.054

Höhere Fachschulen im Sozialbereich. Finanzhilfen Ecoles supérieures de travail social. Aides financières

Siehe Seite 811 hiervor - Voir page 811 ci-devant Beschluss des Ständerates vom 9. März 1992 Décision du Conseil des Etats du 9 mars 1992

Schlussabstimmung - Vote final Für Annahme des Entwurfes Dagegen An den Ständerat - Au Conseil des Etats

108 Stimmen 50 Stimmen

91.074

Teuerungsausgleich an das Bundespersonal Compensation du renchérissement au personnel fédéral

Siehe Seite 408 hiervor - Voir page 408 ci-devant Beschluss des Ständerates vom, 10. Juni 1992 Décision du Conseil des Etats du 10 juin 1992

Schlussabstimmung - Vote final Für Annahme des Entwurfes Dagegen

An den Ständerat - Au Conseil des Etats

105 Stimmen 54 Stimmen

Präsident: Damit stehen wir am Ende einer sehr anstrengen- den, anspruchsvollen Session. Wir konnten alle Geschäfte wie geplant behandeln; aber Sie haben auch entsprechende Lei- stungen erbracht. Ich danke Ihnen herzlich dafür. Leider konn- ten wir nicht alle persönlichen Vorstösse wie vorgesehen be- handeln. Das ist an sich bedauerlich, denn gerade die Vor- stösse der Parlamentarier sollten durch die eigene Kammer behandelt und diskutiert werden können. Sie werden dem- nächst das Programm für die August-Sondersession zuge- stellt erhalten.

Ich bedaure, dass wir heute nicht noch eine namentliche Ab- stimmung durchführen konnten, weilt doch ein besonders ak- tiver Teilnehmer an solchen Abstimmungen heute zum letzten Mal bei uns: der Generalsekretär der Bundesversammlung, Herr Jean-Marc Sauvant, hat vor kurzem seinen 65. Geburts- tag feiern können und tritt nun in den wohlverdienten Ruhe- stand (sein Geburtstag war am letzten Montag, aber er wollte nicht, dass man davon spricht). (Beifall)

Jean-Marc Sauvant ist während mehr als elf Jahren Generalse- kretär der Bundesversammlung gewesen. Seit Februar 1981 war er ein geschätzter und viel beanspruchter Berater von zwölf Ratspräsidenten.

Nach seiner Tätigkeit als Stadtkanzler in La-Chaux-de-Fonds trat Herr Sauvant 1956 als Jurist in die Dienste der Bundes- kanzlei ein. 1968 wurde er Vizekanzler der Eidgenossenschaft. Er nahm als Vizekanzler an 659 Sitzungen des Bundesrates teil und bekleidete parallel dazu - Montesquieu dürfte sich im Grabe umgedreht haben - die Funktion des Sekretärs des Ständerates. Dabei fand er offensichtlich Gefallen am parla- mentarischen Leben. Die konkrete Folge davon war, dass er nach der Wahl von Alois Pfister ans Bundesgericht dessen Nachfolger als Generalsekretär der Bundesversammlung wurde. Als solcher hat sich Jean-Marc Sauvant voll für den Ausbau der parlamentarischen Institutionen eingesetzt. Die Parlamentsdienste wurden personell verstärkt, und die Dienst- leistungen zugunsten der Ratsmitglieder wurden quantitativ und qualitativ verbessert. Im Hinblick auf eine höhere Effizienz wurden die Parlamentsdienste durch den Bundesbeschluss von 1988 reorganisiert.

Während seiner ganzen Amtszeit hat Herr Sauvant viel Kraft in die Parlamentsreform gesteckt. Unter seinem Einfluss wurden die Beziehungen der Bundesversammlung gegen aussen in bedeutendem Masse intensiviert, was vielen von uns neue Ho- rizonte eröffnet hat. Zweimal haben sich die Präsidenten der europäischen Parlamente hier in Bern getroffen und in diesem Saale getagt. Diese Anlässe, mit denen unser Parlament die Gastfreundschaft der Schweiz bezeugen konnte, sind mit ein Verdienst von Generalsekretär Sauvant. Auch der Information des Publikums hat der Generalsekretär seine Aufmerksamkeit gewidmet. Dafür zeugen die «Expofédéral» 1991, das «Diapo- rama» und verschiedene Publikationen über die Legislative. Jean-Marc Sauvant verstand es, seine langjährige Erfahrung, seine Kenntnis der Bundesverwaltung und sein weites Bezie- hungsnetz zum Wohle unseres Rates und des Parlamentes einzusetzen. Sei es in einem unserer Kantone oder am ande-

N 19 juin 1992

1268

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Höhere Fachschulen im Sozialbereich. Finanzhilfen Ecoles supérieures de travail social. Aides financières

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Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr

1992

Année

Anno

Band

III

Volume

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Session

Sommersession

Session

Session d'été

Sessione

Sessione estiva

Rat

Nationalrat

Conseil

Conseil national

Consiglio

Consiglio nazionale

Sitzung

16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 91.054

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.06.1992 - 08:00

Date

Data

Seite

1268-1268

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20 021 350

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Mots-clés

final votelegislative approvalfinancial aidhigher educationsocial work