Voranschlag 1987. Nachtrag II
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Vierte Sitzung - Quatrième séance
Donnerstag, 3. Dezember 1987, Vormittag Jeudi 3 décembre 1987, matin
8.00 h
Vorsitz - Présidence: Herr Reichling .
87.053 Alkoholverwaltung. Geschäftsbericht und Rechnung 1986/1987 Régie des alcools. Gestion et compte 1986/1987
Bericht und Beschlussentwurf vom 9. September 1987 Rapport et projet d'arrêté du 9 septembre 1987
Bezug bei der Eidgenössischen Alkoholverwaltung, Länggass- strasse 31, 3012 Bern S'obtiennent auprès de la Régie fédérale des alcools, Länggass- strasse 31, 3012 Berne
Mme Deneys présente au nom de la Commission de la santé publique et de l'environnement le rapport écrit suivant:
Le compte de la Régie fédérale des alcools se solde par un bénéfice net de 256,8 millions de francs, les produits s'étant élevés à 401,2 et les charges à 144,4 millions de francs. Le résultat atteint 4 millions de plus qu'en 1985/1986 mais est de 5,6 millions de francs inférieur aux prévisions budgé- taires.
Les charges d'exploitation, 144,4 millions de francs, sont de 8,1 millions moins élevées qu'en 1985/1986. C'est surtout la mise en valeur des pommes de terre qui a été moins oné- reuse. En revanche, les dépenses pour l'utilisation des fruits sans distillation se sont considérablement accrues puis- qu'elles ont exigé un surplus de 7,3 millions de francs. Les produits d'exploitation totalisent 401,2 millions de francs contre 420,8 millions inscrits au budget. Le revenu tiré des ventes de boissons distillées accuse un nouveau fléchissement et les recettes provenant des droits de mono- pole ont continué de baisser. En retour, le produit de l'impo- sition des eaux-de-vie indigènes a augmenté de 7,4 millions de francs.
Conformément à la constitution fédérale et à la loi sur l'alcool, 229,3 millions de francs du bénéfice net de la Régie reviennent à la Confédération en faveur de l'AVS et l'Al. La somme de 25,5 millions de francs est attribuée aux cantons pour combattre l'alcoolisme ainsi que l'abus des stupé- fiants, d'autres substances engendrant la dépendance et des médicaments dans leurs causes et leurs effets. En sus de leur part du bénéfice net, les cantons reçoivent la pre- mière, soit 22,3 millions de francs, des cinq annuités consti- tuant la moitié de la fortune de la Régie. Ainsi en a-t-il été décidé par ordonnance du 26 février 1986 (RS 689.3).
Antrag der Kommission
Die Kommission für Gesundheit und Umwelt beantragt ein- stimmig, vom Geschäftsbericht der Eidgenössischen Alko- holverwaltung Kenntnis zu nehmen und dem Beschlussent- wurf des Bundesrates zuzustimmen.
Proposition de la commission
La Commission de la santé publique et de l'environnement, à l'unanimité, propose de prendre acte du rapport de ges- tion de la Régie fédérale des alcools et d'approuver le projet d'arrêté fédéral.
Eintreten ist obligatorisch L'entrée en matière est acquise de plein droit
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1 und 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1 et 2 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Beschlussentwurfes 107 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
Ad 86.052
Voranschlag 1987. Nachtrag II Budget 1987. Supplément II
Botschaft und Beschlussentwurf vom 28. Oktober 1987 Message et projet d'arrêté du 28 octobre 1987
Bezug durch die Eidgenössische Drucksachen- und Materialzentrale, Bern S'obtiennent auprès de l'Office central des imprimés et du materiel, Berne
Zbinden Paul, Berichterstatter: Es scheint mir zweckmässig zu sein, zum System der Nachtragskredite einige Ausführun- gen zu machen. Wir budgetieren jeweils nur Ausgaben, für welche die entsprechenden Rechtsgrundlagen bestehen und welche wir auch für gewiss halten können. Wir sind also immer dann zurückhaltend, wenn der Umfang der Ausgaben in einer Rubrik noch nicht voll abschätzbar ist. Das hat natürlich zur Folge, dass überall dort im Verlaufe des Jahres Nachtragskredite notwendig werden, wo sich die Dinge wei- ter- oder anders entwickeln, als dies im Augenblick der Budgetaufstellung abschätzbar war oder wo sich dringende neue Ausgaben ergeben. Das kann zum Beispiel in den Bereichen der Landwirtschaft mit den Verwertungskosten höherer Erntemengen eintreten oder bei dringlichen Vorha- ben beispielsweise in der Entwicklungshilfe. So hat man die Entwicklung der Ausgaben besser und sukzessive im Griff. Auf diese Weise ersucht uns der Bundesrat jeweils um Nachtragskredite, erstmals in der Junisession und ein zwei- tes und letztes Mal in der Dezembersession.
In Uebereinstimmung mit diesem System beantragt uns nun der Bundesrat mit der. Botschaft zum zweiten Nachtrag 1987, Kreditnachträge von 246,7 Millionen sowie neue Ver- pflichtungs- und Zusatzkredite von insgesamt 12,9 Millionen Franken zu bewilligen. Die Gesamtausgaben - unter Ein- schluss der mit dem ersten Nachtrag gutgeheissenen Kre- dite - werden dadurch gegenüber dem Budget 1987 um lediglich 1,4 Prozent ansteigen. Das zeugt von einer sehr realistischen Budgetierung, aber auch von einer besonde- ren Respektierung des einmal beschlossenen Budgets.
Zunächst nun zu den Kreditnachträgen, das heisst, zu den Zahlungskrediten für das laufende Jahr. Die 246,7 Millionen entfallen auf fünf Hauptpositionen:
84 Millionen für höhere Leistungen an bundeseigene Sozial- werke - unter anderem infolge Zunahme des Rentnerbe- stands -;
33 Millionen für den zusätzlichen Abbau des Beitragsge- suchsüberhanges beim Gewässerschutz, bei der Denkmal-
Budget 1987. Supplément II
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N
3 décembre 1987
pflege und beim Landschaftsschutz; es ist bei dem zu erwar- tenden Einnahmenüberschuss für das Jahr 1987 sinnvoll, hier etwas Rückstände abzubauen;
31,7 Millionen für nicht vorhersehbare dringliche Vorhaben im Bereich der Entwicklungshilfe;
26 Millionen für die Förderung des Viehabsatzes, die Ver- wertung höherer Erntemengen sowie Ausgaben im Zusam- menhang mit ungünstigen Witterungs- und Vermarktungs- verhältnissen bei den Aprikosen;
17 Millionen für höhere Beiträge an den Export landwirt- schaftlicher Verarbeitungsprodukte als Folge der wachsen- den Preisdifferenz zwischen Inland- und Auslandpreisen, mit anderen Worten: für die Rückerstattung an Exporte im Sinne des sogenannten «Schoggi-Gesetzes».
Unter der Zehnmillionengrenze finden sich folgende Positio- nen: 8,5 Millionen für Nachzahlungen bei den nicht werkge- bundenen Treibstoffzollanteilen, 8 Millionen für höhere Zinsvergütungen an die PTT - auch gestützt auf eine neue Zinsvereinbarung zwischen Bund und PTT -, 6,6 Millionen für den Autoverlad infolge der unerwarteten Verkehrszu- nahme in diesem Bereich, 3,8 Millionen als Schlusszahlung der Kosten für das Treffen Reagan-Gorbatschow in Genf, 3,5 Millionen für Beiträge zur Förderung des Wohnungs- baus, 3,3 Millionen für Beiträge an Bahnhofparkplatzanla- gen infolge vermehrter eingegangener Gesuche und schliesslich 3,2 Millionen für Posttaxen. Die restlichen über siebzig Positionen machen insgesamt rund 18,1 Millionen Franken aus; dazu kommen schliesslich noch 3,1 Millionen Franken Kreditübertragungen aus dem Jahre 1986.
Bei den Verpflichtungskrediten von 12,9 Millionen sind 10 Millionen Franken für die Beschaffung von drei Fahr- schulpanzern des Typs Leopard Il vorgesehen. Die weiteren acht Objekt- und Zusatzkreditbegehren im Gesamtbetrag von 2,9 Millionen Franken stehen allesamt in Zusammen- hang mit baulichen Massnahmen. Sie finden das entspre- chende Verzeichnis auf Seite 30 der Botschaft.
Ihre Finanzkommission hat die Nachtragskredite im einzel- nen geprüft; sie erachtet sämtliche Kreditanträge als ausge- wiesen. In Prozenten des Voranschlags liegt der Nachtrag deutlich unter dem Niveau der Nachträge der letzten zehn Jahre.
Die im Dringlichkeitsverfahren durch die Finanzdelegation bereits bewilligten Kredite - sie sind in der Botschaft als sogenannte gewöhnliche Vorschüsse bezeichnet - halten sich mit 58 Millionen Franken in einem normalen Rahmen. Festzuhalten ist noch, dass die Kredite für Technische Zusammenarbeit und Nahrungsmittelhilfe keine eigentli- chen Mehrausgaben darstellen. Vielmehr sollen die insge- samt 33,2 Millionen Franken innerhalb des DEH-Budgets kompensiert werden.
Was die Gesuchsüberhänge in verschiedenen Subventions- bereichen betrifft, erachtet es die Finanzkommission als richtig und zweckmässig, die günstige Haushaltlage zum vermehrten Abbau abrechnungsreifer Geschäfte zu nutzen. Unter Position 805.373.03 auf Seite 28 unter dem Stichwort «Information und Ausbildung über Energiefragen» finden Sie einen Betrag von 250 000 Franken für eine Informations- kampagne, welche im laufenden Jahr nicht mehr benötigt wird. Dieser Kredit kann daher gestrichen werden. Die Kom- mission stellt Ihnen einen entsprechenden Antrag. Ich ver- weise auf das ausgeteilte Blatt zu diesem Punkt.
Bei den Verpflichtungskrediten sind - wie bereits erwähnt - 10 Millionen Franken für die Beschaffung von 3 Fahrschul- panzern eingesetzt. Es geht hier um Ausbildungsgeräte für die Schulung der Panzertruppen mit dem Leopard II. Der Kredit wird auf Wunsch der Finanzdelegation aus Gründen der Budgettransparenz anbegehrt, obwohl der für die Pan- zerbeschaffung vom Parlament bewilligte Verpflichtungs- kredit nicht voll beansprucht werden muss.
Zusammenfassend beantragt Ihnen die einstimmige Kom- mission, den Bundesbeschluss über den zweiten Nachtrag zum Voranschlag 1987 unter Berücksichtigung der erwähn- ten Streichung zu genehmigen.
Präsident: Herr Präsident, darf ich Sie bitten, auch in franzö-
sischer Sprache kurz zu referieren? Herr Salvioni hat sich heute morgen entschuldigen müssen.
M. Zbinden Paul, rapporteur: Le supplément Il du budget pour l'année 1987 se compose de crédits supplémentaires pour un montant de 246,7 millions ainsi que de nouveaux crédits d'engagements et crédits additionnels d'engage- ments pour 12,9 millions de francs. Si l'on tient compte du supplément | déjà approuvé en juin, l'ensemble des dépenses supplémentaires au budget 1987 s'élève seule- ment à 1,4 pour cent du budget lui-même. Les crédits sup- plémentaires, c'est-à-dire les crédits de paiement de 246,7 millions concernent cinq positions principales: 84 mil- lions pour des prestations plus élevées des oeuvres sociales de la Confédération; 33 millions pour une réduction supplé- mentaire des dossiers de demandes de contributions en suspens pour la protection des eaux, pour les monuments historiques et pour la protection du paysage; 31,7 millions pour des projets urgents, imprévisibles, dans le domaine de la coopération au développement; 26 millions pour l'encou- ragement de la vente de bétail, pour le placement des récoltes excédentaires et pour atténuer les effets des intem- péries et des conditions défavorables du marché de la vente des abricots; 17 millions pour l'augmentation des contribu- tions à l'exportation de produits agricoles transformés.
Il y a ensuite toute une série de positions où il faut des crédits de paiements supplémentaires, vous pouvez les sui- vre dans le message. Les autres demandes de crédits sup- plémentaires se répartissent sur diverses positions moins importantes et englobent des demandes de reports de cré- dits de l'année 1986 à l'année 1987 d'un total de 3,1 millions, c'est un montant très modeste. Quant aux crédits d'engage- ment de 12,9 millions, on peut citer notamment les 10 mil- lions de francs pour l'acquisition de trois chars Leopard II destinés à l'auto-école. Les huit autres demandes de crédits de projets et de crédits additionnels, pour un montant de 2,9 millions, concernent essentiellement des constructions (page 30 du message).
La Commission des finances a examiné les divers crédits supplémentaires en présence du chef du Département des finances, M. Otto Stich, conseiller fédéral. Elle estime que la totalité des propositions de crédits sont correctement moti- vées. Elle a constaté, avec satisfaction, que le taux des demandes de suppléments au budget 1987, par rapport au budget lui-même est très nettement au-dessous du niveau des dix dernières années; cela confirme que nous essayons de budgétiser raisonnablement mais aussi de respecter le budget, dans la mesure du possible. Ce sont surtout les avances par rapport à 1986 qui ont pu être considérable- ment réduites.
Lors de la discussion par chapitre, il est apparu clairement que les crédits pour la coopération technique et l'aide humanitaire ne constituaient pas véritablement des aug- mentations de dépenses. En effet, les 33 millions devront être compensés à l'intérieur du budget de la Direction de la coopération au développement et de l'aide humanitaire.
Quant aux demandes en suspens dans les divers domaines de subventionnement, la Commission des finances estime qu'il est juste de saisir l'occasion d'une situation financière momentanément favorable pour liquider davantage des affaires en suspens dont les décomptes sont prêts.
Il convient de relever un autre point. La commission propose de biffer le crédit supplémentaire de 250 000 francs figurant à la page 28 sous la position: Office fédéral de l'énergie, destiné à l'information et la formation en matière de pro- blèmes énergétiques. En effet, en raison d'un retard dans la préparation des travaux de la campagne d'information, ces moyens ne pourront être utilisés durant l'année courante. En résumé, la commission unanime vous propose, sous réserve de la position précitée biffée, d'approuver le projet d'arrêté fédéral concernant le deuxième supplément du budget pour l'année 1987.
Eintreten ist obligatorisch
L'entrée en matière est acquise de plein droit
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Parlamentarische Initiative (Spoerry)
Präsident: Die Fraktionen der CVP, der SP und der FDP erklären, dass sie dem Nachtrag il zustimmen. - Andere Wortbegehren liegen nicht vor.
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Art. 1
Antrag der Kommission
805 Bundesamt für Energiewirtschaft
373.03 Information und Ausbildung
über Energiefragen
Streichen
Art. 1
Proposition de la commission
805 Office fédéral de l'énergie
373.03 Information et formation en matière
de problèmes énergétiques
Biffer
Präsident: Die Zahlen müssen nun aufgrund dieser Kürzung angepasst werden.
Angenommen - Adopté
Art. 2 und 3
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Art. 2 et 3
Proposition de la commission
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Beschlussentwurfes
115 Stimmen
(Einstimmigkeit)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
85.226
Parlamentarische Initiative (Spoerry) Volksinitiative und Gegenentwurf Initiative parlementaire (Spoerry) Initiative populaire et contre-projet
Beschluss des Nationalrates vom 17. Dezember 1985 Décision du Conseil national du 17 décembre 1985 Bericht und Gesetzentwurf der Kommission vom 3. September 1987 (BBI IN, 377) Rapport et projet de loi de la commission du 3 septembre 1987 (FF III, 369) Stellungnahme des Bundesrates vom 5. Oktober 1987 (BBI III, 388) Avis du Conseil fédéral du 5 octobre 1987 (FF III, 380)
Stucky, Berichterstatter: Frau Spoerry hat angesichts der offensichtlichen Unsicherheiten bei der Bereinigung von Gegenentwürfen und Initiativen - solche Unsicherheiten haben sich beispielsweise bei der Abstimmung über die
Vorlage «Recht auf Leben» ergeben - eine parlamentari- sche Initiative eingereicht, die darauf hinzielt, ein für allemal eine klare Regelung zu finden. Im Dezember 1985 hat der Rat beschlossen, dieser Initiative Folge zu leisten, und die Petitions- und Gewährleistungskommission zur Ausarbei- tung einer entsprechenden Gesetzesänderung aufgefordert. Dieser Pflicht sind wir nachgekommen und legen Ihnen nun eine Aenderung des entsprechenden Artikels im Geschäfts- verkehrsgesetz vor, die klar herausstellt, dass zuerst der Gegenentwurf materiell zu bereinigen ist, bevor Gegenent- wurf und Initiative einander gegenübergestellt werden respektive die entsprechenden Empfehlungen zu fassen sind.
Die Kommission hatte zudem noch eine weitere Auflage, nämlich nach der Verfassungsänderung zum doppelten Ja diese Aenderung ebenfalls in unseren Vorschlag einzu- bauen. Dieser Vorschlag ist mit der Verwaltung ebenfalls abgestimmt worden und findet die Zustimmung des Bun- desrates.
M. Eggly, rapporteur: Madame Spoerry, en bonne maîtresse de maison, n'aime pas «ce qui est désordre». Elle trouve que dans notre manière de mettre sur pied un contre-projet par rapport à une initiative populaire et de procéder au vote pour établir la recommandation du Parlement, il n'y a pas de règles bien fixes et que, souvent, au moment d'aborder l'examen du contre-projet, des députés ont peur de s'enga- ger et votent «non» alors même qu'ils ne connaissent pas le texte définitif de ce dernier. Au niveau du Parlement et, finalement, dans le jeu politique, cela affaiblit la possibilité du contre-projet et finalement le rôle du Parlement dans cette procédure d'initiative populaire. C'est la raison pour laquelle Mme Spoerry a voulu, par une initiative parlemen- taire, que le Parlement élabore d'abord le texte du contre- projet et qu'il établisse ensuite seulement, en connaissance de cause, la recommandation par rapport à ce contre-projet. En fait, il arrive que les débats se déroulent ainsi, mais que les choses se passent aussi autrement. Maintenant la règle est établie. Elle l'a été de concert avec l'administration et avec le Chancelier. Le 17 décembre 1985, vous avez donné mandat à votre commission d'aller dans le sens préconisé par Mme Spoerry. C'est ce que nous avons fait, en tenant compte notamment de la nouvelle procédure de vote popu- laire, avec le vote éventuel. Je crois que tout concorde, tout répond à vos voeux, tout répond à l'initiative parlementaire de Mme Spoerry qui doit se trouver comblée.
Präsident: Die Fraktion der sozialdemokratischen Partei lässt mitteilen, dass sie der Aenderung zustimmt. Andere Wortbegehren liegen nicht vor. Eintreten ist unbe- stritten.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Ziff. I bis III Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf der Kommission
Titre et préambule, ch. I à III Proposition de la commission Adhérer au projet de la commission
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Gesetzentwurfes
110 Stimmen
(Einstimmigkeit)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
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Voranschlag 1987. Nachtrag II Budget 1987. Supplément II
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Anno
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Rat
Nationalrat
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Consiglio
Consiglio nazionale
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04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer Ad 86.052
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Datum 03.12.1987 - 08:00
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