Verwaltungsbehörden 28.11.1983 83.053
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Régie des alcools. Gestion et compte 1983/1983
1584
N
28 novembre 1983
voir bientôt étouffé par la surabondance des sujets qu'il a à traiter. Nous avons en retard plus de 250 interventions personnelles; divers objets du Conseil fédéral attendent depuis trois mois, voire six mois, d'être traités. Je voudrais donc vous demander d'être discrets dans vos demandes d'initiative, motions, postulats et autres interpellations. Per- mettez-moi de vous signaler que, bien souvent, quelques minutes d'entretien avec un conseiller fédéral, voire avec un haut fonctionnaire sont plus efficaces qu'une motion ou qu'une interpellation. Évidemment, la presse et les médias n'en parlent pas, mais je suis certain que l'efficacité vous préoccupera plus que la publicité.
Vous avez élu un médecin à votre présidence. Cela n'était plus arrivé depuis 1848, date où Robert Steiger, radical lucernois et docteur en médecine, fut élu deuxième prési- dent de ce conseil. Comme deuxième médecin, je prescris donc à ce conseil de lutter contre la pléthore, qui est aussi nuisible à un corps politique qu'à un corps humain.
J'en viens à ma deuxième et dernière recommandation. Rappelez-vous que, même élus à ce conseil, vous avez - nous avons - des familles. Depuis onze ans que je siège dans cette salle, j'ai eu l'occasion de me rendre compte que les parlementaires avaient parfois tendance à l'oublier. Le Parlement nous enlève à nos femmes (à vos maris, Mes- dames) et à nos enfants. Ils ont tous les inconvénients de notre fonction et n'en retirent pratiquement aucun avantage. Si j'en parle, c'est pour vous le remettre en mémoire, et surtout pour rendre hommage à nos victimes conjugales et pour les remercier d'accepter leur sort. Autant que nous, plus peut-être, elles servent le pays. Il me paraissait légitime de le dire au début de cette législature.
J'ai terminé et je conclurai en souhaitant que notre travail, durant cette session et durant cette année, soit le plus aisé et le plus efficace possible. Je ferai ce que je pourrai pour cela, je vous demande de m'y aider. Merci d'avance et encore. (Applaudissements)
Wahl des Vizepräsidenten des Nationalrates für 1983/84 Election du vice-président du Conseil national pour 1983/ 1984
Ergebnis der Wahl - Résultat du scrutin
Ausgeteilte Stimmzettel / Bulletins délivrés
197
eingelangt / rentrés
leer / blancs 11
ungültig / nuls 0
gültig / valables 186
absolutes Mehr / majorité absolue
94
Es wird gewählt / Est élu
Herr Koller Arnold mit 175 Stimmen Ferner haben Stimmen erhalten / Ont obtenu des voix: Verschiedene / Divers 11.
Le président: Je félicite M. Koller pour sa brillante élection et l'invite à occuper le siège du vice-président.
Wahl der Stimmenzähler - Election des scrutateurs Ergebnis der Wahl - Résultat du scrutin
Ausgeteilte Stimmzettel / Bulletins délivrés
176
eingelangt / rentrés
174
leer / blancs
5
ungültig / nuls
0
gültig / valables
169
absolutes Mehr / majorité absolue
85
Es werden gewählt / sont élus
Herr Vetsch mit 165 Stimmen Monsieur de Chastonay avec 160 voix Herr Nauer mit 160 Stimmen Herr Nussbaumer mit 156 Stimmen Monsieur Pini avec 156 voix
Herr Reichling
Herr Müller-Aargau
Monsieur Riesen-Fribourg
Le président: Je félicite les huit scrutateurs de leur élection. Je souhaite qu'une collaboration fructueuse s'établisse entre les scrutateurs, les vice-présidents et moi-même au cours des séances du Bureau.
83.053 Alkoholverwaltung. Geschäftsbericht und Rechnung 1982/83 Régie des alcools. Gestion et compte 1982/1983
Bericht und Beschlussentwurf vom 19. September 1983 Rapport et projet d'arrêté du 19 septembre 1983
Bezug bei der Eidgenössischen Alkoholverwaltung, Länggassstrasse 31, Bern S'obtiennent auprès de la Régie fédérale des alcools, Länggassstrasse 31, Berne
Herr Kunz unterbreitet namens der Kommission für Gesundheit und Umwelt den folgenden schriftlichen Be- richt:
Die Rechnung der Eidgenössischen Alkoholverwaltung schliesst bei einem Ertrag von 424,8 Millionen Franken und einem Aufwand von 162 Millionen Franken mit einem Rein- ertrag von 276,1 Millionen Franken ab. Der Reinertrag ist damit praktisch gleich hoch wie im Vorjahr.
Die Rechnung des Jahres 1982/83 wird durch die ausseror- dentlich grosse Obsternte 1982 geprägt, welche sowohl den Aufwand als auch den Ertrag massgeblich beeinflusst hat:
Der Aufwand ist im Vergleich zum Vorjahr mit 162 Millio- nen um 23,5 Millionen Franken höher. Ins Gewicht fallen insbesondere die hohen Verwertungskosten für die Obst- grossernte von 34,5 Millionen Franken. Für die Übernahme von Kernobstbranntwein mussten 24,3 Millionen Franken ausgegeben werden (Vorjahr 4,3 Millionen Franken). Die Verwertung der Kartoffelernte erforderte weniger Mittel, nämlich 10,3 Millionen Franken gegenüber 22,8 Millionen Franken im Vorjahr. Die besonderen Witterungsverhält- nisse des Jahres 1982 bewirkten eine geringere Ernte und kleinere Überschüsse.
Auf der Ertragsseite sind die Einnahmen aus dem Ver- kauf gebrannter Wasser um 2,3 Millionen auf 173,9 Millio- nen Franken und aus Monopolgebühren um 11,5 Millionen auf 150,8 Millionen Franken gesunken. Weil aber die Steu- ern auf inländischen Branntweinen erntebedingt einen hohen Ertrag von 85,9 Millionen Franken abwarfen, wurde mit insgesamt 424,8 Millionen Franken der höchste je erzielte Betriebsertrag erreicht.
Der Reinertrag der Alkoholverwaltung geht gemäss Bun- desbeschluss vom 20. Juni 1980, angenommen in der Volksabstimmung vom 30. November 1980, zu 95 Prozent an den Bund zugunsten von AHV und IV und zu 5 Prozent an die Kantone für die Bekämpfung des Alkoholismus. Diese Regelung gilt seit 1980/81 während einer Übergangs- zeit von fünf Jahren. Vorher hatten Bund und Kantone je die Hälfte des Reinertrages erhalten. Der Bund erhält 262,3 Millionen Franken, die Kantone 13,8 Millionen Franken. Die Kommission beantragt einstimmig, vom Geschäftsbe- richt der Eidgenössischen Alkoholverwaltung Kenntnis zu nehmen und dem Beschlussentwurf zuzustimmen.
Eintreten ist obligatorisch L'entrée en matière est acquise de plein droit
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1 und 2
Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
mit 154 Stimmen mit 153 Stimmen avec 133 voix
197
1585
Voranschlag der Eidgenossenschaft 1983. Nachtrag II
Titre et préambule, art. 1 et 2 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 125 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
82.052
Voranschlag der Eidgenossenschaft 1983. Nachtrag II Budget de la Confédération 1983. Supplément II
Botschaft und Beschlussentwurf vom 19. Oktober 1983 Message et projet d'arreté du 19 octobre 1983
Bezug durch die Eidgenössische Drucksachen- und Materialzentrale, Bern
S'obtiennent auprès de l'Office central des imprimés et du matériel, Berne
Hofmann, Berichterstatter: Der zweite Nachtrag zum Voran- schlag 1983 umfasst erstens Zahlungskreditbegehren von 483,9 Millionen Franken, aufgegliedert in Nachtragskredite von 482,2 Millionen und Kreditübertragungen aus dem Vor- jahr von 1,7 Millionen Franken.
Gemessen an der seinerzeit budgetierten Ausgabensumme von 19,672 Milliarden machen diese neuerlichen Kreditbe- gehren 2,5 Prozent aus.
Zweitens werden uns noch elf Begehren um Verpflichtungs- kredite unterbreitet.
Zu den Kreditübertragungen: Beim Abschluss der Staats- rechnung 1982 sind Kreditrestanzen verblieben. Davon sol- len für neun Budgetpositionen insgesamt 1,7 Millionen Franken für Zahlungen im Jahr 1983 in den Voranschlag des laufenden Jahres übertragen werden.
Zu den Nachtragskrediten: Dass ein zusätzlicher Kreditbe- darf von nahezu einer halben Milliarde entstehen konnte, ist namentlich auf folgende, besonders ins Gewicht fallende Positionen zurückzuführen:
93,4 Millionen zur Deckung des Betriebsdefizites 1982 der SBB, nachdem die Verkehrsentwicklung unter den Budget- erwartungen blieb;
50 Millionen für den Nationalstrassenbau, da die ausseror- dentlich günstige Witterung im vergangenen Sommer ein unerwartet zügiges Fortschreiten der Arbeiten ermöglichte;
40 Millionen für einen weiteren Finanzierungsvorschuss an den Fonds für die Exportrisikogarantie zur Deckung wesentlich höherer Schäden, als bei der Budgetierung angenommen worden war;
30 Millionen für den Ankauf von Getreide als Folge der quantitativ und qualitativ guten Inlandernte 1983 und des Ankaufes von Auslandgetreide für die Pflichtlagerhaltung.
Bei der Gliederung der Kreditbegehren nach Sachgruppen fällt auf, dass rund die Hälfte (241 Millionen Franken) auf Bundesbeiträge entfallen. Das bereits erwähnte Betriebsde- fizit der SBB trug massgeblich dazu bei.
Zu den Verpflichtungskrediten: Der Bundesrat unterbreitet uns elf Begehren um Verpflichtungskredite. In diesen Fällen sind zur Realisierung eines bestimmten Vorhabens finan- zielle Verpflichtungen einzugehen, die über das laufende Voranschlagsjahr hinauswirken. Mit der Bewilligung des
einzelnen Verpflichtungskredites setzen Sie den Höchstbe- trag fest, bis zu welchem der Bundesrat ermächtigt ist, sich finanziell zu engagieren.
Von den zusätzlich anbegehrten Verpflichtungskrediten von total rund 6 Millionen Franken entfallen 60 Prozent auf die folgenden drei Positionen:
1,5 Millionen Franken für Projektierungen des Bundesam- tes für Rüstungsbetriebe;
1,15 Millionen Franken für die Sanierung der Waffen- schiessanlage von Payerne und Drognens;
0,9 Millionen Franken zur Behebung von Sturmschäden an den Militäranlagen der Region Thun.
Antrag der Finanzkommission des Nationalrates: Der zweite Nachtrag dieses Jahres wurde von Ihrer Finanzkommission an der Plenarsitzung vom 21./22. November 1983 eingehend geprüft. Die Kommission gelangte zur Auffassung, dass sämtlichen Begehren nachgekommen werden kann.
Ich beantrage Ihnen deshalb im Namen Ihrer Finanzkommis- sion, dem zweiten Nachtrag zum Voranschlag 1983 zuzu- stimmen.
M. Bonnard, rapporteur: Dans son projet d'arrêté fédéral, le Conseil fédéral demande d'abord des crédits de paiement pour environ 483 millions, dont 482 pour des crédits supplé- mentaires proprement dits, et 1,7 million pour des reports de crédits accordés en 1982 et qui, par suite d'un retard impré- visible, n'ont pu être utilisés.
Le Conseil fédéral demande, d'autre part, l'ouverture de crédits d'engagement, c'est-à-dire - je le dis pour nos nou- veaux collègues - de crédits touchant des projets dont l'exécution s'étend sur plus d'une année et dépasse par conséquent l'exercice budgétaire. Le montant qui est solli- cité à ce titre est d'un peu plus 6 millions.
Ainsi que vous le constatez par les chiffres que je viens de donner, le gros morceau est constitué par les crédits supplé- mentaires au sens étroit de terme. Ce montant de 482 millions est légèrement inférieur aux 527 millions qui nous avaient été demandés l'an dernier, mais il est nettement supérieur aux 388 et aux 366 millions qui avaient été demandés en 1980, respectivement 1981. J'espère pour ma part que cette tendance à l'augmentation des crédits supplé- mentaires, car tendance à l'augmentation il y a, n'est pas la conséquence d'un relâchement de la discipline budgétaire, relâchement qui serait lui-même en relation avec le résultat des comptes de 1981 et 1982 plus favorables que prévu. Nous croyons nécessaire d'attirer l'attention du Conseil fédéral sur ce point, en l'invitant à maintenir la rigueur qu'il a su imposer ces dernières années.
Pour avoir une idée complète des montants qui seront dépensés en 1983 en sus de ce qui a été voté dans le cadre du budget, il faut considérer, outre ce second supplément de 480 millions, le premier supplément qui faisait déjà - peu de chose il est vrai - 16 millions, il faut y ajouter les 304 millions que nous avons votés au titre de programme pour la relance, ainsi qu'un accroissement très sensible des parts cantonales aux impôts fédéraux. L'Administration fédérale des finances estime qu'au compte de 1983, les dépenses totales dépasseront le budget de plus de 1 milliard de francs. Cette situation doit nous inciter au début de la législature à quelques réflexions que je vous laisse le loisir de faire.
Les crédits supplémentaires qui nous sont demandés aujourd'hui se répartissent en un grand nombre de rubri- ques. Vous les avez en détail aux pages 14 et suivantes du message et je vous y renvoie. Vous trouverez également dans le message, aux pages 4 et 5, l'indication des crédits supplémentaires les plus importants, je ne mentionne que trois d'entre eux: les 93 millions pour le découvert supplé- mentaire des Chemins de fer fédéraux, les 50 millions pour les routes nationales et les 40 millions pour la garantie contre les risques à l'exportation.
La commission a examiné en détail ce second supplément. Elle l'a fait d'abord en section puis ensuite en plenum. Il me paraît que deux observations générales méritent d'être faites. La première: Plus de la moitié de ce supplément se
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Anno
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Volume
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Wintersession
Session
Session d'hiver
Sessione
Sessione invernale
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
01
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 83.053
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
28.11.1983 - 15:30
Date
Data
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