LAMA et assurance-chômage
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N
7 juin 1982
tions pour l'octroi de cette indemnité. Le Conseil des Etats a ajouté un alinéa 2 qui ne se trouvait ni dans la version du Conseil fédéral ni dans celle du Conseil national et qui sti- pule que «le travailleur n'a pas droit à l'indemnité lorsqu'il a causé intentionnellement ou par négligence grave l'insolva- bilité de son employeur».
La commission unanime estime que cet alinéa est superflu dans la mesure où des dispositions légales règlent déjà cette question comme le code des obligations, mais surtout l'article 54, 2e alinéa, de la loi dont nous discutons. Au sur- plus, dans sa forme, il a une résonance qui provoque inuti- lement l'un des partenaires dont dépend précisément la paix du travail. Nous vous proposons donc de ne pas suivre le Conseil des Etats et de biffer cet alinéa ..
Reimann, Berichterstatter: Bei Artikel 50 Absatz 2 geht es um die Insolvenzentschädigung, d. h. wenn die Lohnzah- lung durch den Arbeitgeber gefährdet ist, beispielsweise bei Betriebsschliessung oder bei Konkurs eines Betriebes. Hier hat der Ständerat einen Vorbehalt gemacht mit einem zusätzlichen Absatz 2. Danach bestehen keine Leistungen, wenn der Arbeitnehmer die Zahlungsunfähigkeit seines Arbeitgebers absichtlich oder grobfahrlässig verursacht hat. Abgesehen von den Schwierigkeiten, den Tatbestand solcher Fälle zu ermitteln, vertritt unsere Kommission die Auffassung, Artikel 54 trage den durch den Ständerat vor- gebrachten Bedenken Rechnung, so dass auf den vom Ständerat vorgeschlagenen Absatz 2 zu Artikel 50 verzich- tet werden kann. Die Kommission beantragt Ihnen einstim- mig, den vom Ständerat vorgeschlagenen Absatz 2 zu strei- chen.
Angenommen - Adopté
Art. 57, 58, 59, 66, 67, 80, 84, 89, 91, 108, 113, 113a und 117 Antrag der Kommission
Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Art. 57, 58, 59, 66, 67, 80, 84, 89, 91, 108, 113, 113a et 117 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté An den Ständerat - Au Conseil des Etats
82.031
KUVG und Arbeitslosenversicherung. Versicherter Verdienst LAMA et assurance-chômage. Gain assuré
Botschaft, Gesetz- und Beschlussentwürfe vom 21. April 1982 (BBI I, 1374) Message et projets de loi et d'arrêté du 21 avril 1982 (FF I, 1391)
Antrag der Kommission Eintreten
Proposition de la commission Entrer en matière
M. Junod, rapporteur: Parallèlement à l'examen du projet de nouvelle loi sur l'assurance-chômage dont nous venons de régler les divergences, votre commission a été saisie du message 82.031 proposant des modifications de lois exis- tantes afin de favoriser le passage de l'ancien au nouveau droit. Ces modifications sont de deux ordres. Les pre- mières concernent le problème du gain assuré, les
secondes se rapportent au paiement d'indemnités en cas d'insolvabilité. Dans le premier groupe figurent le projet A et le projet B, dans le second le projet C. Je vous propose de procéder dans l'ordre en précisant que la commission vous invite à l'unanimité à entrer en matière sur les trois projets.
Je prends tout d'abord le projet A que je vous propose de discuter. Ce projet concerne la loi fédérale sur l'assurance- maladie et accidents. Je rappelle à cet égard que la nou- velle loi de 1981 sur l'assurance-accidents entrera vraisem- blablement en vigueur le 1er janvier 1984. Elle prévoit que le gain maximum assuré sera fixé par le Conseil fédéral, contrairement à ce que prévoit la LAMA actuelle qui a fixé, et cela dès 1974, ce montant à 46 800 francs par année ou à 150 francs par jour, ce qui correspond d'ailleurs aux 3900 francs par mois dont parle l'assurance-chômage.
Or, il est reconnu de manière générale qu'il convient de relever la limite qui devrait se situer aujourd'hui entre 65 000 et 70 000 francs par année, sans attendre l'entrée en vigueur de la loi sur l'assurance-accidents qui, je le répète, interviendra au 1er janvier 1984. C'est pourquoi le Conseil fédéral propose de procéder dès maintenant à une modifi- cation des articles 74, 78 et 112 de la LAMA en biffant les chiffres absolus qui s'y trouvent au profit d'une délégation de compétences en faveur du Conseil fédéral. Je vous invite à entrer en matière et à voter ces modifications.
Reimann, Berichterstatter: Bei dieser Vorlage geht es um zwei Probleme, einerseits um den versicherbaren Ver- dienst, und auf der anderen Seite um die Insolvenzentschä- digung, die vorgezogen werden soll. In der Unfall- und in der Arbeitslosenversicherung gilt die gleiche Höchstgrenze für den versicherten Verdienst. Nach geltendem Recht wird der höchstversicherte Verdienst in der Unfallversicherung durch das Gesetz selber festgelegt. Im neuen Unfallversi- cherungsgesetz ist demgegenüber vorgesehen, dass inskünftig der Bundesrat den Höchstbetrag festsetzen wird. Infolge der Koordination mit dem Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge wird jedoch das Unfallversicherungsge- setz erst im Jahre 1984 in Kraft treten. Eine Anpassung der Höchstgrenze des versicherten Verdienstes vor dem Jahre 1984 bedingt also eine Änderung des heute noch geltenden Rechts. Im neuen Arbeitslosenversicherungsgesetz, das Sie vorhin verabschiedet haben, ist im Artikel 2 vorgesehen, dass sich der höchstversicherbare Verdienst nach demjeni- gen der obligatorischen Unfallversicherung richtet. Die Neu- ordnung der Arbeitslosenversicherung ist jedoch voraus- sichtlich auf Anfang 1984, spätestens Anfang 1985 vorgese- hen. Die Erhöhung des versicherbaren Verdienstes vor die- sem Datum bedingt ebenfalls eine Änderung des bestehen- den Gesetzes. Die Höchstgrenzen des versicherten Ver- dienstes wurden letztmals im Jahre 1974 angepasst und entsprechen deshalb nicht mehr dem heutigen Lohn- und Preisniveau.
Wir schlagen Ihnen somit vor, die nötigen Änderungen unter dem heute geltenden Recht vorzunehmen, indem in Artikel 74 Absatz 2, Artikel 78 Absatz 5 und Artikel 112 Absatz 2 KUVG die Erwähnung der jeweiligen Höchstbe- träge durch eine Ermächtigung an den Bundesrat zu erset- zen sind, die uns die Festsetzung der Limiten im oben auf- gezeigten Sinne ermöglicht. In der Arbeitslosenversiche rung schlagen wir zwecks Koordination mit der Unfallversi- cherung vor, die neue Höchstgrenze nicht mehr franken- mässig festzusetzen, sondern nur noch das Prinzip aufzu- nehmen, dass in der Arbeitslosenversicherung automatisch der für die obligatorische Unfallversicherung festgesetzte Plafond gilt. Vorgeschlagen wird deshalb Artikel 2 Absatz 1 des Bundesbeschlusses über die Einführung der obligatori- schen Arbeitslosenversicherung - es handelt sich hier darum, die Übergangslösung in der Weise zu ändern, dass die möglichst gleiche Formulierung gewählt wird, wie sie für die Neuordnung der Arbeitslosenversicherung bereits beschlossen ist.
Ich bitte Sie, auf die beiden Vorlagen einzutreten.
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KUVG und Arbeitslosenversicherung
A
Bundesgesetz über die Kranken- und Unfallversicherung Loi fédérale sur l'assurance en cas de maladie et d'accidents
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière -
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Ziff. I und II Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, ch. I et II
Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Gesetzentwurfes 117 Stimmen.
(Einstimmigkeit)
B
Bundesbeschluss über die Einführung der obligatorischen Arbeitslosenversicherung (Übergangsordnung) Arrêté fédéral instituant l'assurance-chômage obligatoire (Régime transitoire)
M. Junod, rapporteur: On procédera mutatis mutandis pour le projet B qui vise l'arrêté instituant l'assurance-chômage obligatoire communément appelé régime transitoire. Il s'agit de reprendre textuellement la disposition déjà adop- tée par les deux chambres dans le projet de loi sur l'assu- rance-chômage, loi dont l'entrée en vigueur sera fixée au plus tôt au 1er janvier 1984.
Je vous prie donc d'entrer en matière et de voter le projet B tel qu'il est présenté par le Conseil fédéral.
Linder: Diese Botschaft zum Thema «Versicherter Ver- dienst in KUVG und Arbeitslosenversicherung» bringt ein Thema an die Oberfläche, das immerhin zur Sprache gebracht werden sollte.
Gemäss Artikel 22 bzw. Artikel 2 des Gesetzentwurfes zur Arbeitslosenversicherung wird der höchstversicherte Ver- dienst mit demjenigen der obligatorischen Unfallversiche rung gekoppelt und vom Bundesrat festgelegt. Dieser höchstversicherte Verdienst soll nunmehr von 46 800 Fran- ken auf 65 000 bis 70 000 Franken angehoben werden. Beim KUVG sehe ich hier keine Probleme. Bei der Arbeits- losenversicherung kann indessen diese Koppelung des höchstversicherten Verdienstes zu unerwünschten Folgen führen. Beläuft sich der höchstversicherte Verdienst eines verheirateten Arbeitslosen auf 70 000 Franken - ich nehme hier das Maximum der Botschaft -, so beträgt sein achtzig- prozentiges Arbeitslosengehalt 56 000 Franken. Nun besagt Artikel 15 Absatz 1 Litera f des Entwurfes zum neuen Arbeitslosengesetz, dass eine zugewiesene Arbeit dem Arbeitslosen nur dann zumutbar wäre, wenn der Lohn nicht geringer ist als die ihm zustehende Arbeitslosenentschädi- gung. Das bedeutet also, dass ein solcher Arbeitsloser nicht gehalten werden könnte, eine Arbeit anzunehmen, die ihm beispielsweise einen Jahresverdienst von 50 000 Fran- ken einbringt. Diese Konsequenz kann meines Erachtens zu stossenden Verhältnissen führen, erst recht dann, wenn die Maximalansätze eventuell massiv angehoben würden. Mir will daher vor allem scheinen, dass diese aus admini- strativen Gründen angestrebte Koppelung doch einiger- massen zweifelhaft ist. In der Tat kann sich der Verunfallte
gegen die Folgen des Verdienstausfalles überhaupt nicht wehren. Er braucht die laufend angepassten Höchstsätze. Anders aber liegen, wie gesagt, die Verhältnisse, speziell wegen des Zumutbarkeitsartikels, bei der Arbeitslosenver- sicherung. Ich frage daher den Bundesrat an, ob er sich des Problems bewusst war und ob er allenfalls gewillt ist, bei der künftigen Festsetzung der versicherten Höchstbeträge unter Umständen angemessen zwischen Unfall und Arbeits- losenversicherung zu differenzieren. Ich gebe mir Rechen- schaft, dass gesetzgeberisch gewisse Probleme entstehen könnten, dass eventuell Artikel 2 des Gesetzentwurfes zur Arbeitslosenversicherung abgeändert oder ein Vorbehalt aufgenommen werden müsste. Im übrigen aber stimmt die liberale Fraktion dem von der Kommission genehmigten Entwurf des Bundesrates zu.
Bundespräsident Honegger: Das Problem, das Ihnen Herr Nationalrat Linder dargelegt hat, ist uns durchaus präsent. Aus administrativen Gründen ist es aber leider nicht mög- lich, einen Unterschied zu machen zwischen der Unfallversi- cherung und der Arbeitslosenversicherung. Sie haben wohl diese Unterschiede jetzt klargelegt. Wir werden diesem Problem alle Aufmerksamkeit schenken. Wenn dem wirklich so ist, wie Sie dies dargestellt haben, dann wird es vielleicht notwendig sein, eine Korrektur des Gesetzestextes vorzu- nehmen.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Ziff. I und II Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, ch. I et II
Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 128 Stimmen (Einstimmigkeit)
C
Bundesgesetz über die Arbeitslosenversicherung (AIVG) Loi fédérale sur l'assurance-chômage (LAC)
M. Junod, rapporteur: La modification de la loi de base sur l'assurance-chômage, projet C, est fondée sur d'autres considérations que les modifications que vous venez d'adopter selon les projets A et B.
Selon cette loi de base sur l'assurance-chômage, et plus précisément selon l'alinéa 1er de l'article 28, le travailleur ne peut prétendre le paiement d'une indemnité de chômage tant que l'assuré peut faire valoir des droits envers son employeur en vertu de son contrat de travail. L'alinéa 2 de ce même article prévoit cependant que l'indemnité peut néanmoins être versée par la caisse lorsqu'il y a doute sur les droits que peut faire valoir l'assuré à l'égard de son employeur.
Le pratique avait admis, avec l'accord implicite . de l'OFIAMT, que le versement de l'indemnité pouvait interve- nir, non seulement lorsqu'il y avait doute sur la créance elle-même, mais aussi sur le recouvrement de celle-ci.
Le Tribunal fédéral des assurances, dans un arrêt de 1980, n'a pas admis cette pratique qui n'est pas au bénéfice d'une base légale. La nouvelle loi, en son article 28 égale- ment, crée précisément la base nécessaire. Il s'agit, sans plus attendre, de modifier l'article 28, mais de l'ancienne loi,
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N 7 juin 1982
en précisant que le doute peut également porter sur le recouvrement de la créance.
Il convient cependant de rappeler qu'il ne s'agit pas de créer, ici et maintenant, un droit à l'indemnité en cas d'insolvabilité, tel qu'il est prévu par le chapitre V, aux arti- cles 50 et suivants de la nouvelle loi sur l'assurance-chô- mage qui doit couvrir les salaires pour des périodes de tra- vail effectuées.
L'hypothèse visée dans le projet C est celle des articles 28 de la nouvelle et de l'ancienne loi. Elle est donc moins large, c'est-à-dire qu'il s'agit de créances fondées sur des droits en dommages et intérêts qui subsistent pour le délai de congé durant lequel l'assuré est pleinement reconnu apte au placement.
Votre commission a également estimé qu'il fallait recourir ici à la clause d'urgence afin d'éviter que la pratique actuelle ne soit interrompue par l'arrêt du Tribunal fédéral des assu- rances qui lie naturellement les instances chargées d'appli- quer la loi. Il faut donc faire application des dispositions de l'article 89bis de la constitution, en limitant la durée de vali- dité de cette disposition jusqu'au 31 décembre 1984 au plus tard.
Je voudrais encore, à propos de ce problème de l'insolvabi- lité, fort complexe au demeurant, signaler que le Conseil fédéral entend mettre en vigueur le plus tôt possible le cha- pitre V de la nouvelle loi sur l'assurance-chômage. C'est en tout cas ce qui ressort de la réponse qu'il a donné, le 12 mai dernier, à une interpellation de M. Zehnder datée du 2 mars 1982.
En conclusion, je vous propose d'entrer en matière et de voter le chiffre I selon la proposition du Conseil fédéral et le chiffre II, selon la proposition de votre commission, qui comprend la clause d'urgence à laquelle s'est rallié le Conseil fédéral.
Reimann, Berichterstatter: Bei der Vorlage C geht es darum, die Versicherungslücke, die in der Arbeitslosenver- sicherung durch ein kürzliches Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes entstanden ist, zu schliessen. Es geht darum, dass ein Versicherter Arbeitslosen-Taggelder beziehen kann, wenn das Arbeitsverhältnis infolge Zah- lungsunfähigkeit des Arbeitgebers ohne Einhaltung der Kündigungsfrist aufgelöst wird. Diese während Jahren von der Verwaltung geübte Praxis - ihr entspricht übrigens auch die in der Neuordnung ausdrücklich vorgesehene Regelung - wurde vom Eidgenössischen Versicherungsge- richt mangels Rechtsgrundlage als unzulässig bezeichnet und der Versicherte für seinen Kündigungslohn an den Arbeitgeber bzw. die Konkursmasse verwiesen. Dadurch müssen Versicherte oft während Monaten auf ihre Lohnan- sprüche warten oder gehen diese vollständig verlustig.
Unglücklicherweise kommt diese Praxisänderung in einem Zeitpunkt, in dem sich die Zahlungsschwierigkeiten von Betrieben häufen und auch die weitere wirtschaftliche Ent- wicklung ungewiss ist. Die entstandene Lücke sollte des- halb so rasch als möglich geschlossen werden; dazu bedarf es aber einer Änderung des bestehenden Bundesgesetzes vom 22. Juni 1951 über die Arbeitslosenversicherung. In der Vorlage C wird Ihnen diese Änderung in dem Sinne vorge- schlagen, dass sie vom Bundesrat dringlich in Kraft gesetzt werden kann. Die Kommission empfiehlt Ihnen einstimmig, dieser Änderung zuzustimmen.
Präsidentin: Herr Bundespräsident Honegger verzichtet auf das Wort.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress Antrag der Kommission
Titel
Bundesbeschluss betreffend die Änderung des Bundesge- setzes über die Arbeitslosenversicherung
Ingress Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule Proposition de la commission
Titre
Arrêté fédéral concernant la modification de la loi fédérale sur l'assurance-chômage
Préambule Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Ziff. I Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Ch. I Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Ziff. Il Antrag der Kommission
Abs. 1
Dieser Beschluss ist allgemeinverbindlich.
Abs. 2
Er wird nach Artikel 89bis Absatz 1 der Bundesverfassung als dringlich erklärt und tritt am Tage der Verabschiedung in Kraft.
Abs. 3
Er untersteht nach Artikel 89bis Absatz 2 der Bundesver- fassung dem fakultativen Referendum und gilt bis zum Inkrafttreten eines Bundesgesetzes über die Neuordnung der Arbeitslosenversicherung, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 1984.
Ch. Il
Proposition de la commission
Al. 1 Le présent arrêté est de portée générale.
Al. 2 Il est déclaré urgent selon l'article 89bis, 1er alinéa, de la constitution et entre en vigueur le jour de son adoption.
AI. 3
Il est soumis au référendum facultatif conformément à l'article 89bis, 2e alinéa, de la constitution et a effet jusqu'à l'entrée en vigueur de la nouvelle loi sur l'assurance-chô- mage, cependant au plus tard jusqu'au 31 décembre 1984.
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 138 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
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KUVG und Arbeitslosenversicherung. Versicherter Verdienst LAMA et assurance-chômage. Gain assuré
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1982
Année
Anno
Band
III
Volume
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Sommersession
Session
Session d'été
Sessione
Sessione estiva
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
01
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 82.031
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum
07.06.1982 - 15:30
Date
Data
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598-600
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Pagina
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