Grenzbereinigungen. Abkommen mit Italien
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cage du personnel. D'autre part, cette profession requiert des qualités et des compétences bien particulières qui ne sont pas identiques à celles qu'on attend d'un pilote d'avion. Malheureusement le système actuel ne permet qu'à des «mordus» prêts à tout y sacrifier ou à des individus très fortunés d'acquérir cette formation. C'est profondé- ment injuste à l'égard des jeunes qui, ayant subi avec suc- cès la formation préparatoire, pourraient devenir d'excel- lents pilotes d'hélicoptère si la possibilité leur en était offerte.
L'hélicoptère est devenu, surtout dans notre pays, un moyen de transport des personnes et des marchandises suffisamment important pour qu'il mérite d'être pris en charge par les meilleurs pilotes et non par les moins mau- vais parmi ceux qui ont eu les moyens de le devenir.
On sait que l'armée envisage, dans un avenir plus ou moins lointain, l'acquisition d'hélicoptères de combat. A ce moment-là, on devra se préoccuper sérieusement de la for- mation de leurs pilotes, mais je considère que c'est vérita- blement manquer du sens des responsabilités que de retar- der jusque là la décision d'accorder à cette formation les mêmes moyens qu'à celle des pilotes d'avion. Il serait tout à fait concevable que dans un délai plus bref, la Confédéra- tion organise cette formation après la sélection effectuée au cours de l'instruction aéronautique préparatoire et avec la participation de compagnies de transport par hélicoptère. Le Conseil fédéral est-il prêt à prendre en considération cette nécessité d'assurer une formation professionnelle sérieuse aux pilotes d'hélicoptère lorsqu'il entreprendra la revision, partielle ou totale et qui nous est annoncée pour 1983/1984, de la loi sur la navigation aérienne?
En principe le groupe socialiste ne contestera pas le projet d'arrêté. Quelques-uns de ses membres se détermineront toutefois sur la base des réponses que vous voudrez bien nous donner, Monsieur le conseiller fédéral, mais je sais déjà que c'est un espoir vain.
Wellauer, Berichterstatter: Die Fragen von Madame Deneys betreffen vornehmlich das Eidgenössische Militärdeparte- ment. Der Departementschef ist heute abwesend. Er wird die Fragen später beantworten, vermutlich im Rahmen der Debatte über den Geschäftsbericht. Ich hoffe, dass Madame Deneys mit diesem Vorgehen einverstanden ist.
Noch eine Antwort zur Frage der Helikopterpiloten-Ausbil- dung. Es ist nicht so, wie Madame Deneys gesagt hat, dass diese Ausbildung nur Bemittelten möglich ist und Unbemit- telten nicht. Die Weichenstellung für die Helikopterpiloten- Ausbildung geschieht nämlich nicht in der fliegerischen Vorschulung, sondern viel später. Die Selektion geht so vor sich: Jährlich melden sich zirka 3000 Anwärter, die sich in der fliegerischen Vorschulung ausbilden lassen möchten. Durch eine administrative Vorselektion werden etwa 1800 Anwärter für eine weitere Selektion ausgewählt, die in drei Phasen vorgenommen wird. In der ersten Phase erfolgen eine erste medizinische Beurteilung und eine regionale Eig- nungsprüfung, die von etwa 800 Anwärtern bestanden wer- den. Diese werden in einer zentralen Selektion einer eintägi- gen psychotechnischen Untersuchung in kleinen Gruppen unterzogen. In der dritten Phase folgt die sanitarische Untersuchung durch das fliegerärztliche Institut, das dem Bundesamt für Militärflugwesen und Fliegerabwehr unter- stellt ist. Schliesslich verbleiben von den ursprünglich 1800 noch etwa 250 bis 280 Anwärter, die in die vom Aeroclub durchgeführte fliegerische Vorschulung eintreten. Diese besteht aus zwei Kursen zu zwei Wochen für Motor- und Segelflug, der sogenannten Grundschulung. Wie ich im Referat gesagt habe, dient diese fliegerische Vorschulung weniger der fliegerischen Ausbildung als eher einer weite- ren Selektion. Es verbleiben dann nämlich noch etwa 160 Anwärter, die dann die Möglichkeit haben, in die Schweize- rische Luftverkehrsschule einzutreten.
Der Anwärter für die Helikopterausbildung macht die genau gleiche Vorschulung durch. Anschliessend kann er sich bei den Fliegertruppen für die Fliegerrekrutenschule melden.
In der Fliegerrekrutenschule wird heute relativ rasch der Entscheid gefällt, ob einer auf Jet-Pilot oder auf Leichtflie- ger-Pilot umsteigen will. Das geschieht in den ersten vier Wochen der Rekrutenschule für Piloten. Der Weg zum zivi- len Helikopterpiloten führt ebenfalls über den Aero-Club und über die fliegerische Vorschulung. Erst nachher wird die Selektion vorgenommen.
Mme Aubry, rapporteur: En raison de l'absence de M. Che- vallaz, chef du Département militaire fédéral, le Conseil fédéral répondra dans le courant du mois de juin à la ques- tion posée par Mme Deneys. Je réponds d'autre part à Mme Deneys que, si le principe de l'égalité de droits des hommes et des femmes a été introduit dans la législation fédérale, sa traduction dans les faits demandera encore un certain temps, si bien qu'il faudra encore patienter pendant quelque temps. Cependant, la revision totale de la loi sur la navigation aérienne est actuellement à l'étude et je crois, chère collègue, que la nouvelle loi sera certainement de nature à vous donner satisfaction.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Titel und Ingress, Ziff. I und II Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule, ch. I et II Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfs 64 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
81.060
Grenzbereinigungen. Abkommen mit Italien Rectifications de frontière Convention avec l'Italie
Botschaft und Beschlussentwurf vom 16. September 1981 (BBI III 509) Message et projet d'arrêté du 16 septembre 1981 (FF III 469) Beschluss des Ständerates vom 30. November 1981 Décision du Conseil des Etats du 30 novembre 1981
Antrag der Kommission Eintreten
Proposition de la commission Entrer en matière
Herr Renschler unterbreitet namens der Kommission für auswärtige Angelegenheiten den folgenden schriftlichen Bericht:
Die Kommission für auswärtige Angelegenheiten hat sich an ihrer Sitzung vom 18. Februar 1982 mit der Botschaft zum Abkommen vom 12. Juni 1981 mit Italien über zwei Grenzbereinigungen bei den Grenzübergängen Mulini und Pedrinate befasst.
Die Grenze zwischen dem italienischen Grenzposten von Mulini und dem schweizerischen Posten von Ponte Falop-
N 4 mars 1982
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Ambassade à Brasilia
pia verläuft längs in der dazwischenliegenden Strasse. Infolgedessen wurde diese auf beiden Seiten nicht unterhal- ten und befindet sich in schlechtem Zustand. Der Kanton Tessin ist bereit, die Strasse instandzustellen und zu unter- halten, soweit sie ganz auf seinem Gebiet liegt. Er hat des- halb den Bund ersucht, mit Italien über eine entsprechende Grenzbereinigung zu verhandeln. Die Schweiz und Italien kamen in der Folge überein, diese Strasse querzuteilen, so dass eine Strecke auf schweizerisches Gebiet und eine Strecke auf italienisches Gebiet zu liegen kommen. Der Flä- chenausgleich im Ausmass von je 426 Quadratmeter konnte auf der Strasse selbst gefunden werden.
Die Grenze zwischen dem schweizerischen Zollposten Pedrinate und dem italienischen Posten von Drezzo verläuft auf dem dazwischenliegenden Strassenstück in einer gekrümmten und gebrochenen Linie, die im Gelände nur schwer festzustellen ist, was zu Unsicherheiten über den Wirkungsbereich der Zollbeamten beider Länder führte. Auch hier wurde vereinbart, die Strasse quer zu teilen und den Ausgleich im Ausmass von je 132 Quadratmeter auf der Strasse selbst zu treffen.
Die Bereinigungen schaffen auf beiden Strassenstücken übersichtliche Verhältnisse, was den Strassenunterhalt und die Überwachung der Grenze für beide Seiten erleichtert. Das Abkommen hat keine besonderen Auswirkungen für den Bund im finanziellen und personellen Bereich. Die Ver- markungsarbeiten werden im Rahmen des ordentlichen Kredites des Bundesamtes für Landestopographie für den Unterhalt der Landesgrenzen finanziert.
Da das Abkommen unkündbar ist, untersteht es dem fakul- tativen Staatsvertragsreferendum gemäss Artikel 89 Absatz 3 Buchstabe a der Bundesverfassung.
Das Abkommen wurde vom Ständerat am 1. Dezember 1981 einstimmig genehmigt.
Die einstimmige Kommission beantragt Ihnen ebenfalls, auf die Vorlage einzutreten und dem Bundesbeschlussentwurf über ein Abkommen mit Italien betreffend zwei Grenzberei- nigungen zuzustimmen.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1 und 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Beschluss des Ständerates
Titre et préambule, art. 1 et 2 Proposition de la commission Adhérer à la décision du Conseil des Etats
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes 91 Stimmen (Einstimmigkeit)
An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
81.070 Botschaft in Brasilia. Neubauten Ambassade à Brasilia. Constructions
Botschaft und Beschlussentwurf vom 11. November 1981 (BBI 1982 | 45) Message et projet d'arrêté du 11 novembre 1981 (FF 1982 | 49)
Antrag der Kommission Eintreten
Proposition de la commission Entrer en matière
Herr Renschler unterbreitet namens der Kommission für auswärtige Angelegenheiten den folgenden schriftlichen Bericht:
Die Kommission für auswärtige Angelegenheiten hat sich am 18. Februar 1982 mit der Botschaft über die Errichtung eines Kanzleigebäudes, einer Residenz und eines Doppel- dienstwohnhauses für die schweizerische diplomatische Vertretung in Brasilia befasst.
Die Kosten für die projektierten Bauten belaufen sich auf 8,8 Millionen Franken. Sie kommen auf ein Grundstück zu stehen, das der Schweiz 1961 von Brasilien geschenkt wurde und heute einen Wert von 3,5 Millionen Franken auf- weist. Die Schenkung war mit der Auflage verbunden, innert zweier Jahre darauf die Botschaftsgebäude zu errichten; aus finanziellen Gründen wurde sie bis jetzt jedoch nicht erfüllt. Die brasilianischen Behörden mahnten nun die Schweiz an die 1961 eingegangene Verpflichtung; ein weite- rer Aufschub des Baubeginns könnte zum Verlust des Grundstückes führen.
Die Verwirklichung des Bauvorhabens sichert der Schweiz den Besitz eines wertvollen Grundstückes, beendigt ein über 20jähriges Provisorium und schafft langfristig gesehen billigeren Arbeits- und Wohnraum für unsere Vertretung in Brasilia.
Die Bautengruppe, die die Vorlage an einer separaten Sit- zung behandelte, hat keine Einwände gegen dieses Bauvor- haben.
Die einstimmige Kommission beantragt, auf die Vorlage ein- zutreten und dem Bundesbeschlussentwurf zuzustimmen.
Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Detailberatung - Discussion par articles
Titel und Ingress, Art. 1 und 2 Antrag der Kommission Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1 et 2 Proposition de la commission Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Für Annahme des Beschlussentwurfes Dagegen
An den Ständerat - Au Conseil des Etats
87 Stimmen 1 Stimme
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Grenzbereinigungen. Abkommen mit Italien Rectifications de frontière Convention avec l'Italie
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Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr
1982
Année
Anno
Band
II
Volume
Volume
Session
Frühjahrssession
Session
Session de printemps
Sessione
Sessione primaverile
Rat
Nationalrat
Conseil
Conseil national
Consiglio
Consiglio nazionale
Sitzung
04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 81.060
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 04.03.1982 - 08:00
Date
Data
Seite
239-240
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Pagina
Ref. No
20 010 304
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