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c-7611-2007 ΓÇó Appeal dismissed as moot after withdrawal
c-7611-2007Tribunal administratif fédéral / 3e division16 janv. 2008Not Examined
S.________ GmbH appealed against the Stiftung Auffangeinrichtung BVG's decision concerning compulsory BVG affiliation. Before the Federal Administrative Court could rule on the merits, the appellant withdrew its appeal by written declaration. The court therefore struck the case off as moot in single-judge proceedings. Given the withdrawal and the lack of significant judicial effort, no court costs were imposed and no party compensation was awarded.
Art. 23 Abs. 1 lit. a VGG; Art. 6 lit. a and Art. 7 Abs. 3 VGKE: withdrawal of an appeal renders the proceedings moot and leads to discontinuance. In single-judge proceedings, the case is to be removed from the docket if the appellant withdraws the remedy and no further adjudication is required. Court costs may be waived in whole or in part when the appeal is terminated by withdrawal without significant effort for the court; in such a constellation, no party compensation is owed absent a basis for such an award.
Entscheiddatum: 16.01.2008Publikationsdatum: 01.02.2008
Tribunal administrativ federal
Abteilung III
C-7611/2007/
{T 0/2}
Abschreibungsentscheid vom 16. Januar 2008
Besetzung
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien
S._______ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz.
Gegenstand
Zwangsanschluss BVG.
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) mit Verfügung vom 9. Oktober 2007 den am 14. August 2007 verfügten (Dispositivziffern 1 - 3) Zwangsanschluss der S._______ GmbH rückwirkend per 1. März 2006 aufgehoben und ihr die Kosten dieser Verfügungen sowie für die Durchführung des Zwangsanschlusses auferlegt hat,
dass die S._______ GmbH (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit Beschwerde vom 9. November 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. h des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass die Beschwerdeführerin die Beschwerde vom 9. November 2007 mit schriftlicher Erklärung vom 10. Januar 2008 vom zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE]),
dass diese Voraussetzung vorliegend erfüllt ist und der Beschwerdeführerin daher keine Verfahrenskosten aufzuerlegen sind,
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
Das Beschwerdeverfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abge-schrieben.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
Es wird keine Parteientschädigung gesprochen.
Dieser Entscheid geht an:
die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
die Vorinstanz
das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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