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c-220-2007 ΓÇó Dismissal of proceedings after withdrawal of appeal
c-220-2007Tribunal administratif fédéral / 3e division27 avr. 2007Dismissed
The Federal Administrative Court dealt with an appeal against a supervisory authority decision concerning the partial liquidation of a pension fund. The appellant later withdrew the appeal in writing. The court held that the legal interest in adjudication had fallen away and that the case had therefore become moot. The proceeding was dismissed by single-judge order. The court also waived procedural costs and denied party compensation.
Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG; withdrawal of appeal and mootness of the proceedings; once the appellant withdraws the appeal, the protected interest in a judicial decision ceases and the case is to be removed from the docket as moot by single-judge order. Cost allocation follows the special cost rules: procedural costs may be waived where provided by the applicable regulation, and no party compensation is due absent a basis for such an award.
Entscheiddatum: 27.04.2007Publikationsdatum: 21.05.2007
Geschäfts-Nr. C-220/2007
{T 0/2}
ace/std
Abschreibungsverfügung vom 27. April 2007
Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Richter Achermann
Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti
R_______,
Beschwerdeführer,
gegen
Pensionskasse _______,
Beschwerdegegnerin,
betreffend
Teilliquidation Pensionskasse der S_______.
Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und erwogen,
dass der Beschwerdeführer mit Beschwerde vom 6. Januar 2007 eine Verfügung der Aufsichtsbehörde der Beschwerdegegnerin beim Bundesverwaltungsgericht anfocht, diese Verfügung der Beschwerdeschrift jedoch nicht beilegte,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 74 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) ergibt,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 21. April 2007 die Beschwerde vom 6. Januar 2007 zurückzog,1
dass daher das Rechtsschutzinteresse an der Entscheidung der Streitsache dahingefallen und das Verfahren gegenstandslos geworden ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, S. 326/327),
dass das Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass dem Beschwerdeführer keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.1]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach beschliesst das Bundesverwaltungsgericht:
Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
Diese Verfügung wird eröffnet (Gerichtsurkunde):
dem Beschwerdeführer
der Beschwerdegegnerin
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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