Accident insurance liability for alleged relapse and psych complaints

U 465/05Tribunal fédéral1 mars 2006Dismissed

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Résumé

The insured appealed the cantonal court's dismissal of his challenge to SUVA's refusal to provide further benefits after a reported relapse of a 1994 workplace accident. He requested a full pension, 50% integrity compensation, and an independent expert opinion. The Federal Insurance Court held that the record did not establish the required causal link between the accident and the asserted neck/back complaints, and it accepted the lower court's reasoning that no insurance liability existed for the psychological complaints. The appeal was dismissed as manifestly unfounded, no court costs were charged, and the withdrawn legal-aid request was removed from the docket.

Regest

Art. 36a OG; accident insurance benefits and causal proof of relapse and psychiatric sequelae; if the lower court has thoroughly and convincingly assessed the file and the appeal raises no arguments capable of displacing that assessment, the Federal Insurance Court may rely entirely on the cantonal reasoning and dismiss the manifestly unfounded appeal in summary proceedings. The claimant bears the burden of showing, by the requisite degree of probability, that the alleged complaints are causally attributable to the insured accident; absent such proof, neither further benefits nor ancillary claims, such as integrity compensation, can be granted. A withdrawn request for free legal assistance is to be struck from the docket.

Texte intégral

Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioni
Tribunal federal d'assicuranzas

Sozialversicherungsabteilung
des Bundesgerichts

Prozess
{T 0}
U 465/05

Urteil vom 1. März 2006
IV. Kammer

Besetzung
Präsident Ursprung, Bundesrichter Schön und Frésard; Gerichtsschreiber Batz

Parteien
S.________, 1954, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin

Vorinstanz
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur

(Entscheid vom 30. September 2005)

In Erwägung,
dass S.________, geboren 1954, am 1. November 1994 einen Arbeitsunfall erlitt, für den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte,
dass der Versicherte der SUVA am 23. Mai 2003 einen Rückfall melden liess, für den die Anstalt ihre Leistungspflicht nach Vornahme ergänzender Abklärungen mit Verfügung vom 8. März 2004 und Einspracheentscheid vom 2. Juni 2004 ablehnte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 30. September 2005 abwies,
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt und beantragt, es sei ihm unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides eine ganze Rente und eine Integritätsentschädigung von 50 % zuzusprechen; eventualiter sei "vor einer Abweisung ein unabhängiges Obergutachten einzuholen"; ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeiständung zu bewilligen,
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wieder zurückgezogen worden ist,
dass die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass die Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),
dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf zum Schluss gelangt ist, dass die geltend gemachte Unfallkausalität der angegebenen Beschwerden im Kreuz- und Nackenbereich nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen ist,
dass die Vorinstanz ebenfalls zutreffend dargelegt hat, dass und weshalb die SUVA für die geklagten psychischen Beschwerden nicht leistungspflichtig ist,
dass die dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einwände, soweit nicht bereits im angefochtenen Entscheid entkräftet, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen,
dass demzufolge vollumfänglich auf den vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:

1.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.
Luzern, 1. März 2006

Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts

Der Präsident der IV. Kammer: Der Gerichtsschreiber:

Mots-clés

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