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9C_975/2008 ΓÇó Late appeal to the Federal Supreme Court was not entered into
9C_975/2008Tribunal fédéral / IIIe division de droit public9 févr. 2009Inadmissible
The Federal Office for Social Insurance appealed a cantonal social-insurance judgment dated 20 August 2008. The Federal Supreme Court held that the fully reasoned judgment had been received on 22 October 2008, so the 30-day appeal period started on 23 October and expired on 21 November 2008. Because the appeal was filed only on 24 November 2008, it was late and the Court, acting through a single judge, did not enter into the appeal. The request for suspensive effect thus fell away, and no court costs were imposed on the federal office.
Art. 100 Abs. 1, Art. 44 Abs. 1, Art. 48 Abs. 1 und Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Fristenlauf und Nichteintreten bei verspäteter Beschwerde. Der Fristenlauf beginnt am Tag nach der Zustellung des vollständig begründeten Entscheids. Eine nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Beschwerde ist ohne Weiteres unzulässig; darauf ist einzelrichterlich nicht einzutreten. Mit dem Nichteintreten entfällt ein Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Kostenfolgen richten sich nach Art. 66 Abs. 4 BGG, wonach dem Bund unter den gesetzlichen Voraussetzungen keine Gerichtskosten auferlegt werden.
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9C_975/2008
Urteil vom 9. Februar 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Ettlin.
Parteien
Bundesamt für Sozialversicherungen,
Effingerstrasse 20, 3003 Bern,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegner,
vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Hofer,
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des
Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom
20. August 2008.
Nach Einsicht
in die am 24. November 2008 (Postaufgabe) eingereichte Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 20. August 2008, samt Gesuch um aufschiebende Wirkung,
in Erwägung,
dass der vollständig ausgefertigte angefochtene Entscheid gemäss der in den Akten liegenden Empfangsbestätigung am Mittwoch, 22. Oktober 2008, vom Beschwerde führenden Amt in Empfang genommen worden ist,
dass die dreissigtägige (Art. 100 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist demnach am Donnerstag, 23. Oktober 2008 zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG) und am Freitag, 21. November 2008 endete,
dass die am 24. November 2008 eingereichte Beschwerde mithin verspätet ist (Art. 48 Abs. 1 BGG) und darauf einzelrichterlich (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) nicht einzutreten ist, wodurch auch das Gesuch um aufschiebende Wirkung entfällt,
dass das Beschwerde führende Amt keine Kosten trägt (Art. 66 Abs. 4 BGG),
erkennt der Einzelrichter:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht und der Ausgleichskasse Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Februar 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Seiler Ettlin