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9C_838/2007 ΓÇó Non-entry on appeal against remand decision in social insurance
9C_838/2007Tribunal fédéral / IIIe division de droit public17 déc. 2007Inadmissible
The Federal Supreme Court, sitting as single judge in an AHV case, refused to hear the company’s appeal against a cantonal remand decision. It held that the challenged decision was merely interlocutory and did not fall under the exceptions allowing an immediate appeal: no issue of jurisdiction or recusal was involved, no irreparable disadvantage was shown, and no substantial saving of time or costs in an extensive taking of evidence was demonstrated. Because the legal remedy was at least incompletely explained, the court ordered no costs.
Art. 92, 93 and 108 BGG; appeal against a remand decision as interlocutory ruling: such a decision is immediately challengeable only if it concerns jurisdiction or recusal, or if the strict conditions for avoiding irreparable harm or for saving considerable expense in extensive evidence proceedings are substantiated. Absent such showing, the appeal is manifestly inadmissible and non-entry is ordered in simplified proceedings. Where the legal remedy instruction is at least incomplete, court costs may be waived under Art. 49 BGG (consid. 1).
{T 0/2}
9C_838/2007
Urteil vom 17. Dezember 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
Firma X.________ AG, Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse der graphischen und papierverarbeitenden Industrie der Schweiz, Thunstrasse 55, 3005 Bern, Beschwerdegegnerin,
Beigeladene
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 16. Oktober 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. November 2007,
in Erwägung,
dass der angefochtene Entscheid ein Rückweisungsentscheid und damit ein Zwischenentscheid ist (BGE 133 V 477 E. 4.1.3, mit Hinweisen), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 Abs. 1 BGG beim Bundesgericht anfechtbar ist,
dass es nicht um einen Anwendungsfall von Art. 92 BGG (Entscheid über die Zuständigkeit und den Ausstand) geht,
dass der angefochtene Entscheid keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) bewirken kann, da der Endentscheid anfechtbar sein wird und dabei auch der jetzt angefochtene Zwischenentscheid wird angefochten werden können (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass auch nicht dargetan ist, dass mit einer sofortigen Gutheissung ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerde damit offensichtlich unzulässig ist, weshalb im einzelrichterlichen Verfahren darauf nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass mit Rücksicht auf die mindestens unvollständige Rechtsmittelbelehrung keine Kosten zu erheben sind (Art. 49 BGG),
erkennt der Einzelrichter:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Dezember 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Seiler Fessler