Non-entry on appeal against remittal decision in disability insurance

9C_258/2007Tribunal fédéral / IIIe division de droit public23 mai 2007Inadmissible

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Résumé

K.________ appealed to the Federal Supreme Court against a cantonal remittal decision in disability insurance. The Court held that the challenged ruling was an interim decision rather than a final decision and that the requirements for separate appealability under the Federal Supreme Court Act were not met. No irreparable harm or basis for immediate final judgment was shown. The appeal was therefore not entered into, and the appellant was ordered to pay CHF 500 in court costs, offset against the cost advance.

Regest

Art. 90, 92, 93 and 108 BGG; appealability of remittal decisions: a remittal order is an interim decision and is not independently challengeable unless the conditions for an appeal against interim decisions are met. Where no irreparable disadvantage within the meaning of Art. 93(1)(a) BGG is shown and no immediate final decision under Art. 93(1)(b) BGG is possible, the appeal is manifestly inadmissible. In such a case, non-entry may be decided summarily under Art. 108(1)(a) BGG; costs are borne by the appellant pursuant to Art. 66(1) BGG (consid. 1).

Texte intégral

{T 0/2}
9C_258/2007

Urteil vom 23. Mai 2007
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Seiler, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Parteien
K.________, 1957, Beschwerdeführerin,
vertreten durch Advokat Lukas Denger, Sulgeneckstrasse 37, 3007 Bern,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 29. März 2007.

Das präsidierende Mitglied hat in Erwägung,
dass K.________ am 11. Mai 2007 Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 29. März 2007 erhoben hat,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Rückweisungsentscheid und damit nicht um einen Endentscheid (Art. 90 BGG), sondern um einen Zwischenentscheid handelt (Seiler/von Werdt/ Güngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, Bern 2007, N 9 zu Art. 90 und N 7 zu Art. 91; Spühler/Dolge/Vock, Kurzkommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], Zürich/St. Gallen 2006, N 2 zu Art. 90),
dass ein Zwischenentscheid nur unter den Voraussetzungen von Art. 92 oder 93 BGG selbständig anfechtbar ist,
dass die Voraussetzungen von Art. 92 BGG offensichtlich nicht gegeben sind,
dass nicht ersichtlich ist, inwiefern durch die vorinstanzlich angeordnete Rückweisung ein nicht wieder gutzumachender Nachteil eintreten könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass auch bei Abstellen auf das MEDAS-Gutachten kein sofortiger Endentscheid herbeigeführt werden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die Beschwerde damit offensichtlich unzulässig ist und der Nichteintretensentscheid einzelrichterlich ergeht (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass die Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG)

erkannt:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 23. Mai 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Die Gerichtsschreiberin:

Mots-clés

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