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9C_139/2009 ΓÇó Invalidity pension denied; expert report upheld
9C_139/2009Tribunal fédéral / IIIe division de droit public1 avr. 2009Dismissed
The claimant challenged the cantonal judgment confirming the refusal of an invalidity pension. The Federal Supreme Court held that the lower court was entitled to rely on the interdisciplinary expert report from the X. institute, which satisfied the requirements for evidentiary value and was not undermined by contrary opinions of treating doctors. It also disregarded a newly produced medical report because it was inadmissible and, in any event, did not relate to the relevant period before the pension decision. The appeal was dismissed in simplified proceedings, and court costs of CHF 500 were charged to the claimant.
Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 99 Abs. 1 BGG; evidentiary value of medical expert reports and scope of review in disability insurance appeals. The Federal Supreme Court is bound by the cantonal findings of fact unless they are manifestly incorrect. An interdisciplinary expert report has full probative value where it is based on a complete file, contains no indications of bias or non-compliant examination, and is reasoned in a manner that permits judicial review; divergent assessments by treating physicians do not as such diminish its evidentiary force (consid. 2). New medical evidence is inadmissible on appeal unless the statutory conditions are met and, in any event, must concern the legally relevant period up to the administrative decision.
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9C_139/2009
Urteil vom 1. April 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Borella, Seiler,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
B.________, Beschwerdeführer,
vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer.
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 16. Dezember 2008.
In Erwägung,
dass B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. Dezember 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat,
dass mit Verfügung vom 5. März 2009 das Gesuch des B.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz im Rahmen der Beweiswürdigung nicht offensichtlich unrichtig (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) festgestellt hat, dass nichts auf eine mögliche Voreingenommenheit der Gutachter des Instituts X.________ hindeute, und ferner begründet hat, weshalb der Beweiswert des interdisziplinären Gutachtens des Instituts X.________ vom 15. August 2006 durch die abweichenden Arbeitsfähigkeitsschätzungen der behandelnden Ärzte (Berichte des Dr. med. S.________ vom 21. Dezember 2004, der Frau Dr. med. H.________ vom 18. Juli 2005 und 1. September 2006 sowie der Frau Dr. med. P.________ vom 8. Juli 2008) nicht geschmälert wird,
dass keine Hinweise für eine nicht lege artis vorgenommene psychiatrische Begutachtung vorliegen, das Gutachten des Instituts X.________ in Kenntnis und unter Berücksichtigung aller Vorakten erstattet wurde und insgesamt die bundesrechtlichen Anforderungen an den Beweiswert erfüllt (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.),
dass daran auch der neu eingereichte und daher ohnehin unzulässige (Art. 99 Abs. 1 BGG) Bericht der Frau Dr. med. P.________ vom 5. Februar 2009 nichts ändert, zumal er nicht den massgeblichen Zeitraum (BGE 116 V 246 E. 1a S. 248) bis zum Erlass der Verfügung am 23. Februar 2007 betrifft,
dass die Vorinstanz gestützt auf das Gutachten des Instituts X.________ für das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) festgestellt hat, dass dem Beschwerdeführer die Ausübung einer leichten bis mindestens mittelschweren Tätigkeit vollzeitlich zumutbar wäre, und sie demzufolge die Abweisung des Rentengesuchs zu Recht bestätigt hat,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt das Bundesgericht:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. April 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann