Non-entry for insufficiently reasoned appeal in disability insurance

9C_1031/2009Tribunal fédéral / IIIe division de droit public11 déc. 2009Inadmissible

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Résumé

B.________ appealed a Federal Administrative Court decision in a disability-insurance matter to the Federal Supreme Court. The Court held that the appeal did not satisfy the minimum reasoning requirements because it failed to address the decisive findings of the lower court. In the simplified procedure, the President therefore declined to enter into the appeal. The Court also waived court costs. The decision was notified to the parties, the Federal Administrative Court, and the Federal Office for Social Insurance.

Regest

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; non-entry for insufficiently reasoned appeal: An appeal must set out the relief sought and, in a concise manner, explain how the challenged decision violates the law. A submission that does not engage with the decisive reasoning of the lower court is manifestly inadequate and permits non-entry in the simplified procedure. Where the procedural constellation so warrants, court costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.

Texte intégral

{T 0/2}
9C_1031/2009

Urteil vom 11. Dezember 2009
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.

Parteien
B.________,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1211 Genf 2,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Oktober 2009.

Nach Einsicht
in die Beschwerdeschrift vom 1. Dezember 2009 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. Oktober 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,
dass bei der gegebenen prozessualen Situation kein Raum für Weiterungen irgendwelcher Art besteht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Dezember 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Traub

Mots-clés

admissibilityreasoning requirementnon-entrydisability insurancecourt costs