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9C_1010/2012 ΓÇó Non-entry for insufficiently substantiated appeal
9C_1010/2012Tribunal fédéral / IIIe division de droit public21 déc. 2012Inadmissible
K. appealed to the Federal Supreme Court against a Zurich Social Insurance Court order that had not entered into a complaint concerning EGK health insurance premium decisions. The Federal Supreme Court held that the appeal failed to meet the minimum requirements of Art. 42 BGG, because the submissions largely exceeded the dispute and did not explain why the relevant findings of fact were manifestly incorrect or why the reasoning based on BGE 134 V 49 was unlawful. The court therefore declined to enter into the appeal and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; non-entry for insufficient substantiation of the appeal. The Federal Supreme Court only examines an appeal if the pleading sets out, in concise form, the relief sought and the reasons showing how the challenged act violates law. Submissions extending beyond the disputed subject matter are inadmissible. Where the appeal challenges factual findings, it must demonstrate that they are manifestly inaccurate within the meaning of Art. 97 para. 1 BGG. If these minimum requirements are not met, the court may decide in simplified procedure not to enter into the matter. Cost waiver may be ordered exceptionally under Art. 66 para. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_1010/2012
Urteil vom 21. Dezember 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,
gegen
EGK-Gesundheitskasse,
Brislachstrasse 2, 4242 Laufen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 13. September 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 13. September 2012 betreffend Nichteintreten auf eine Beschwerde gegen Einspracheentscheide der EGK-Gesundheitskasse (Prämien der Krankenversicherung),
in Erwägung,
dass die Anträge 1. bis 4. und 6. bis 15. sowie die 85 Begründungsabschnitte über den Streitgegenstand (vorinstanzliches Nichteintreten) hinausgehen und daher von vornherein unzulässig sind,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da deren abschliessenden Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die für das vorinstanzliche Nichteintreten relevanten Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die auf BGE 134 V 49 beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Dezember 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini