Non-entry for insufficiently reasoned social insurance appeal

8C_784/2010Tribunal fédéral / IVe division de droit public5 nov. 2010Inadmissible

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Résumé

The Federal Supreme Court dismissed the disability insurance appeal as inadmissible. It held that the pleading did not satisfy the minimum requirements of Art. 42 BGG because the request was too indeterminate and the reasoning did not engage with the lower court's findings on reconsideration and pension revision, nor with the contested evidentiary assessment. The appellant was ordered to pay court costs of CHF 300.

Regest

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG: An appeal is inadmissible if it does not contain a sufficiently definite prayer for relief and fails to state, in concise form, in what respect the challenged decision violates federal law. A mere dissatisfaction with the outcome is insufficient; the appellant must address the decisive reasoning of the lower court and, where factual findings are attacked, explain specifically why the strict requirements for challenging facts are met. If these pleading requirements are not satisfied, the court may decline to enter into the appeal in simplified procedure and charge costs to the appellant.

Texte intégral

{T 0/2}
8C_784/2010

Urteil vom 5. November 2010
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte
M.________, vertreten durch
Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. August 2010.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. August 2010,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass zunächst das Rechtsbegehren, "es seien die vollen Versicherungsleistungen zu belassen", zu unbestimmt ist, um als gültiges Begehren in der Sache zu gelten (BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383, 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.),
dass zudem in der Begründung in keiner Weise auf die von der Vorinstanz bejahten Voraussetzungen der Wiedererwägung bzw. der Rentenrevision eingegangen und auch nicht dargelegt wird, inwiefern das von der Vorinstanz als schlüssig erachtete Gutachten des Centers B.________ vom 15. Oktober 2008 als offensichtlich unrichtig oder rechtswidrig erscheinen sollte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. November 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz

Mots-clés

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