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8C_699/2007 ΓÇó Non-entry for failure to pay advance costs in IV appeal
8C_699/2007Tribunal fédéral / IVe division de droit public5 févr. 2008Dismissed
R.________ appealed a Federal Administrative Court decision in an invalidity insurance matter. The Federal Supreme Court had ordered an advance on costs and later refused legal aid as the appeal appeared hopeless, granting a final grace period. The appellant still did not pay within the deadline and filed another request for legal aid, which the court did not reconsider because the situation had not changed. In simplified procedure, the President declined to enter into the appeal and waived court costs.
Art. 62 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of the ordered advance on costs after expiry of the grace period leads to non-entry in simplified procedure. A renewed request for legal aid is not to be reassessed where the procedural situation has remained unchanged after a prior refusal. Pursuant to Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, the court may waive the levying of costs in such circumstances.
{T 0/2}
8C_699/2007
Urteil vom 5. Februar 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
R.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
9. Oktober 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. November 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Oktober 2007,
in die Verfügung vom 20. November 2007, mit welcher der Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis spätestens am 5. Dezember 2007 aufgefordert wurde,
in die Eingabe vom 28. November 2007 (Poststempel), worin der Beschwerdeführer um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 21. Dezember 2007, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abgewiesen und dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses (bis spätestens am 21. Januar 2008) gesetzt wurde (Verfügung vom 8. Januar 2008),
in die Eingabe des Beschwerdeführers vom 15. Januar 2008, womit er sinngemäss das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erneuert,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss - nach der mit Verfügung vom 21. Dezember 2007 erfolgten Abweisung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege - auch innerhalb der Nachfrist (Verfügung vom 8. Januar 2008) nicht geleistet hat,
dass das am 15. Januar 2008 sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege bereits mit Verfügung vom 21. Dezember 2007 abgewiesen wurde, weshalb darüber zufolge unveränderter Prozesslage nicht erneut zu befinden ist,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Februar 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz