Non-entry due to insufficiently reasoned appeal

8C_589/2013Tribunal fédéral / IVe division de droit public3 sept. 2013Inadmissible

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Résumé

The Federal Supreme Court held that the appellant’s filing of 19 August 2013 did not satisfy the minimum formal requirements for a valid appeal. It was unclear whether she intended to lodge an appeal or merely seek reconsideration, and in any event the submission lacked a proper prayer for relief and sufficient reasoning. The Court therefore declined to enter into the matter in simplified proceedings. It also waived court costs.

Regest

Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG: an appeal to the Federal Supreme Court must contain specific requests and a concise reasoning showing, in brief, how the challenged decision violates law. A mere expression of incomprehension or a general contestation of the cantonal court’s appraisal of evidence does not satisfy the minimum requirements. If the submission is manifestly deficient, the Court may refuse to enter into the matter in simplified procedure. Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG permits waiver of court costs.

Texte intégral

{T 0/2}

8C_589/2013

Urteil vom 3. September 2013

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. Mai 2013.

Nach Einsicht
in den Entscheid IV.2012.00049 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. Mai 2013,
in das von S.________ am 19. August 2013 beim Sozialversicherungsgericht eingereichte, an das Bundesgericht weitergeleiteten Schriftstück,

in Erwägung,
dass unklar ist, ob mit der Eingabe vom 19. August 2013 Beschwerde gegen den kantonalen Entscheid geführt werden will oder die Vorinstanz lediglich zu einer Neubeurteilung motiviert werden soll,
dass die Eingabe indessen ohnehin nicht den für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht vorgegebenen formellen Mindestanforderungen zu genügen vermag,
dass nämlich eine Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass es nach Gesagtem nicht genügt, sein Unverständnis über den kantonalen Gerichtsentscheid kund zu tun und dabei die darin vorgenommene Beweiswürdigung lediglich in einer allgemein gehaltenen Form in Frage zu stellen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die weitergeleitete Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1.

Auf die Eingabe wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. September 2013

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel

Mots-clés

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