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8C_57/2012 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry
8C_57/2012Tribunal fédéral / IVe division de droit public27 mars 2012Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the appeal against the Basel-Stadt appellate judgment in a social assistance matter because the appellant failed to pay the required advance costs even after an extended deadline. The later filing of 15 March 2012 did not help, as it relied on unchanged financial circumstances. The appellant was ordered to pay court costs of CHF 300.
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of an ordered advance on court costs within the set or extended deadline results in non-entry if the warning of such consequence has been given. A subsequent submission invoking unchanged financial circumstances does not cure the default. Under Art. 66 Abs. 1 and 3 BGG, the unsuccessful appellant bears the court costs in summary proceedings.
{T 0/2}
8C_57/2012
Urteil vom 27. März 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Basel-Stadt, Rheinsprung 16/18, 4001 Basel,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt
vom 7. November 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Januar 2012 gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 7. November 2011 mit Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in die Verfügung vom 31. Januar 2012, womit das Gesuch abgewiesen und eine Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 750.- innert 14 Tagen angesetzt wurde,
in die Verfügung vom 5. März 2012, mit welcher S.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 16. März 2012 verpflichtet wurde, ansonsten androhungsgemäss auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingabe von S.________ vom 15. März 2012,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb androhungsgemäss zu verfahren ist,
dass daran die Eingabe vom 15. März 2012 nichts ändert, zumal die darin geltend gemachten finanziellen Gegebenheiten nicht neu sind,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. März 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel