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8C_552/2013 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry
8C_552/2013Tribunal fédéral / IVe division de droit public12 févr. 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into an unemployment-insurance appeal because the appellant failed to pay the ordered advance on costs even after the extended deadline expired. The court applied the simplified non-entry procedure and waived court costs. The judgment was notified to the parties, the cantonal social insurance chamber, and SECO.
Art. 62 Abs. 3 BGG in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG; Nichtleistung des Kostenvorschusses innert Frist und Nachfrist. Wird der vom Bundesgericht verlangte Kostenvorschuss trotz ausdrücklicher Ansetzung einer Nachfrist nicht bezahlt, ist im vereinfachten Verfahren auf das Rechtsmittel nicht einzutreten. Eine Kostenauflage kann ausnahmsweise unterbleiben, wenn das Bundesgericht gestützt auf Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet.
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8C_552/2013
Urteil vom 12. Februar 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Heine, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zug, Industriestrasse 24, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 27. Juni 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. August 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 27. Juni 2013,
in die Verfügung vom 6. Januar 2014, mit welcher K.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 27. Januar 2014 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Februar 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Heine
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz