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8C_532/2008 ΓÇó Non-entry for uncured formal defects in federal appeal
8C_532/2008Tribunal fédéral / IVe division de droit public14 août 2008Inadmissible
R.________ appealed a cantonal welfare decision to the Federal Supreme Court. After the court identified formal deficiencies under Art. 42(5) BGG and granted a remedy period, the appellant did not correct the filing by the deadline. The court therefore issued a summary non-entry decision under Art. 108 BGG. It waived court costs, which rendered the request for free proceedings moot, but refused free legal assistance because a remedy after expiry of the appeal period was no longer possible.
Art. 42 Abs. 5 und Art. 108 BGG; non-entry for uncured formal defects. If the appellant does not remedy the formal deficiencies indicated by the court within the additional time limit, the appeal is manifestly inadmissible and the court may refuse to enter in summary proceedings. Once the appeal time limit has expired, an appointed lawyer can no longer cure the defective filing; a request for free legal assistance for that purpose must therefore be dismissed. If no court costs are levied under Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, the request for free proceedings becomes moot.
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8C_532/2008
Urteil vom 14. August 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
R.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Fürsorgebehörde Vorderthal, Postgasse 3, 8857 Vorderthal,
Beschwerdegegnerin,
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. April 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Juni 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 24. April 2008 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer die ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmängel nicht innerhalb der mit Verfügung vom 30. Juni 2008 angesetzten, am 11. Juli 2008 abgelaufenen (Art. 44 - 48 BGG) Nachfrist behoben hat,
dass deshalb androhungsgemäss vorzugehen und auf die Eingabe wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass angesichts dieses Verfahrensausganges auf die weiteren Gültigkeitserfordernisse des Rechtsmittels (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), welche mit der vorliegenden Beschwerde ebenfalls offensichtlich nicht erfüllt sind (vgl. statt vieler das zur Publ. in BGE 134 X bestimmte Urteil vom 19. Mai 2008, 1C_380/2007), nicht mehr näher eingegangen zu werden braucht,
dass für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise keine Kosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung im Sinne der "Unterstützung durch einen Anwalt" abzuweisen ist, weil auch eine Verbesserung der mangelhaften Eingabe vom 26. Juni 2008 durch einen unentgeltlichen Rechtsbeistand nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) ausser Betracht fällt,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Regierungsrat des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. August 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz