Non-entry for insufficient reasoning in social insurance appeal

8C_198/2008Tribunal fédéral / IVe division de droit public26 mars 2008Inadmissible

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Résumé

The appellant challenged a Federal Administrative Court interim order in an invalidity insurance matter, but his filing dealt only with the merits of a pension claim and did not show any legal error in the challenged order. The Federal Supreme Court therefore did not enter into the complaint in simplified procedure. It also waived court costs.

Regest

Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; sufficient reasoning of an appeal: the appeal must identify the contested points and, in concise form, demonstrate in what respect the challenged decision violates federal law. Mere arguments on the merits of the underlying dispute, without addressing the reasoning of the attacked procedural act, do not satisfy the minimum requirements and justify non-entry in simplified procedure. Where non-entry is ordered in such a case, the court may waive costs under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.

Texte intégral

{T 0/2}
8C_198/2008

Urteil vom 26. März 2008
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Februar 2008.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. März 2008 (Poststempel) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Februar 2008, worin A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- bis zum 10. März 2008 aufgefordert und gleichzeitig die Gelegenheit zur Stellungnahme zu verschiedenen Aktoren eingeräumt wird,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, finden sich darin doch lediglich Ausführungen zur Sache selbst (Anspruch auf eine Invalidenrente) ohne indessen auch nur ansatzweise darzutun, inwieweit die Vorinstanz mit der Verfügung vom 8. Februar 2008 eine Rechtsverletzung begangen haben könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel

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