Non-entry on revision request for failure to pay advance

7B.168/2006Tribunal fédéral / IIe division pénale10 nov. 2006Inadmissible

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Résumé

The Federal Supreme Court did not enter into X.'s request for revision of its judgment of 10 July 2006 because she failed to collect the presidential order and did not pay the ordered CHF 500 advance by the non-extendable deadline. The court also ordered her to pay a court fee of CHF 100 and warned that further abusive submissions in the matter would be filed without response.

Regest

Art. 156 Abs. 1 OG; revision request and failure to pay an advance within a non-extendable deadline: where the applicant does not collect the court’s payment order and does not pay the ordered advance within the time limit, the court may not enter into the request. In such a case the applicant bears the court costs. Further submissions of an abusive character may be left without response (consid. implied).

Texte intégral

{T 0/2}
7B.168/2006 /blb

Urteil vom 10. November 2006
Schuldbetreibungs- und Konkurskammer

Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Bundesrichter Meyer, Marazzi,
Gerichtsschreiber Schett.

Parteien
X.________,
Gesuchstellerin,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, 8023 Zürich.

Gegenstand
Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 10. Juli 2006 (7B.80/2006).

Die Kammer hat nach Einsicht
in die Eingabe von X.________ vom 9. September 2006, womit diese um Revision des bundesgerichtlichen Urteils vom 10. Juli 2006 (7B.80/2006) ersucht hat,

in Erwägung,
dass die Gesuchstellerin mit Präsidialverfügung vom 21. September 2006 aufgefordert wurde, dem Bundesgericht innert der einmaligen, nicht erstreckbaren Frist bis zum 13. Oktober 2006 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- zu bezahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass die Gesuchstellerin die Präsidialverfügung bei der Post nicht abgeholt und den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat,
dass somit auf das Revisionsbegehren nicht eingetreten werden kann,
dass die Gesuchstellerin kostenpflichtig wird (Art. 156 Abs. 1 OG),
dass darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche, ohne Antwort abgelegt würden,

erkannt:
1.
Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 100.-- wird der Gesuchstellerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird der Gesuchstellerin, der Gesuchsgegnerin (Y.________ SA), dem Betreibungsamt Zürich 4, Militärstrasse 106, Postfach, 8026 Zürich, und dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. November 2006
Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Mots-clés

revisionadvance paymentnon-entrycourt costsdebt enforcement