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6B_302/2014 ΓÇó Federal appeal inadmissible for insufficient reasoning
6B_302/2014Tribunal fédéral / Division pénale5 mai 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court declined to hear the criminal complaint because the appellant failed to address the cantonal court's decisive reasoning on deemed service of the first-instance decision. His assertion that he had never received the decision was therefore insufficient under the Federal Supreme Court Act. The complaint was not entered into, and the appellant was ordered to pay CHF 800 in court costs.
Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 108 BGG; admissibility of a federal complaint: the appellant must specifically engage with the reasoning of the challenged decision. Where the cantonal court bases inadmissibility on deemed service after uncollected postal notification, a mere assertion of non-receipt does not satisfy the duty of reasoning. If the complaint fails to address the decisive grounds, the president may decline to enter into the matter in summary proceedings under Art. 108 BGG. Court costs are borne by the unsuccessful party pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.
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6B_302/2014
Urteil vom 5. Mai 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Missachtung eines Einreiseverbots (Art. 115 Abs. 1 lit. a AuG),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 17. Dezember 2013.
Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 17. Dezember 2013 auf die Beschwerde gegen eine Verfügung des Bezirksgerichts Hinwil vom 30. Mai 2013 nicht ein, weil sie verspätet war.
Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht sachgerecht ausschliesslich geltend, er habe die Verfügung des Bezirksgerichts Hinwil bis heute immer noch nicht bekommen (act. 6). Das hat die Vorinstanz auch nicht angenommen. Sie stellt fest, er habe die Verfügung auf der Post nicht abgeholt, weshalb sie dem Bezirksgericht retourniert wurde. Sie gelte indessen als zugestellt, weil der Beschwerdeführer mit einer behördlichen Sendung in der Sache habe rechnen müssen (Beschluss S. 3 E. 5). Zu dieser Erwägung äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Seine Eingabe genügt folglich den Voraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. Mai 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn