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5A_99/2008 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry
5A_99/2008Tribunal fédéral / IIe division civile16 avr. 2008Inadmissible
The appellant challenged a cantonal civil decision before the Federal Supreme Court. He was ordered to pay a CHF 2,000 advance on costs, but even after an extension of time and a warning he neither paid it nor proved timely payment. The Court therefore declined to enter into the appeal and ordered him to pay CHF 200 in court costs.
Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; failure to pay the advance on costs within the extended time limit despite warning results in non-entry into the appeal. Where the appellant neither pays the advance at the Federal Supreme Court cash desk nor at a postal counter for the Court's account, nor furnishes the required proof of timely payment in case of a payment order, the appeal is dismissed in summary procedure for non-compliance with the advance-costs requirement. Costs are borne by the appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
5A_99/2008/bnm
Urteil vom 16. April 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Niederer AG Immobilien und Verwaltungen, Unterdorfstrasse 5, 3072 Ostermundigen.
Gegenstand
Provisorische Rechtsöffnung/Kostenvorschuss,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Appellationshof, 2. Zivilkammer, vom 21. Januar 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern vom 21. Januar 2008,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 6. März 2008 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Bern, Appellationshof, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. April 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Zbinden