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5A_771/2007 ΓÇó Non-entry for failure to pay the cost advance
5A_771/2007Tribunal fédéral / IIe division civile31 janv. 2008Inadmissible
The appellant challenged a cantonal decision concerning a process guardianship complaint. The Federal Supreme Court had already granted an extended non-extendable deadline to pay a CHF 1,000 cost advance, warning that failure would lead to non-entry. The appellant neither paid the advance nor proved timely debit after a payment order, and also filed no request for extension or legal aid. The Court therefore did not enter into the appeal and imposed CHF 200 in court costs on the appellant.
Art. 62 Abs. 3, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; cost advance as a condition of admissibility. If the appellant fails, after non-extendable warning, to pay the ordered advance within the set deadline and also does not furnish the required proof of timely debit in case of a payment order, the appeal is inadmissible and the court must not enter into the merits. Subsequent submissions that do not contain a request for extension or legal aid do not cure the default (consid. 1). Court costs are imposed on the appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG (consid. 2).
{T 0/2}
5A_771/2007
Urteil vom 31. Januar 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kreisgerichtspräsidium Obertoggenburg-Neutoggenburg, Hauptgasse 21,
Postfach 62, 9620 Lichtensteig,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Prozessbeiratschaft (Aufsichtsbeschwerde),
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Dezember 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen, Verwaltungskommission.
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Dezember 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 9. Januar 2008 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 4. Januar 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 11. Januar 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss (und ungeachtet ihrer - weder ein Fristerstreckungs- noch ein Armenrechtsgesuch enthaltenden - weiteren Eingaben) gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt würden,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. Januar 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann