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5A_70/2009 ΓÇó Late civil complaint against attachment notice dismissed
5A_70/2009Tribunal fédéral / IIe division civile18 févr. 2009Dismissed
X. filed a federal complaint against an attachment notice and the Bern appellate supervisory decision. The Federal Supreme Court held that the complaint was lodged after the 10-day deadline, as the challenged decision had been served on 13 January 2009 and the filing occurred on 1 February 2009. It also noted that the complaint lacked sufficient reasoning. Applying the simplified procedure, the court did not enter into the complaint and charged court costs of CHF 500 to the appellant.
Art. 100 Abs. 2 lit. a, Art. 108 Abs. 1 lit. a, Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 and Art. 66 Abs. 1 BGG; late filing and insufficient reasoning of a complaint: a Federal Supreme Court complaint filed after expiry of the statutory appeal period is manifestly inadmissible and must be left unconsidered in the simplified procedure. Independently thereof, the complaint also fails where it does not meet the heightened reasoning requirements. Costs are borne by the unsuccessful complainant.
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5A_70/2009/don
Urteil vom 18. Februar 2009
II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________ AG,
Betreibungsamt Z.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Pfändungsankündigung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern,
in die - die Gesuche des Beschwerdeführers um Ratenzahlungen und um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisende - Verfügung vom 9. Februar 2009 des Bundesgerichts samt Aufforderung an den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.--,
in die Mitteilung der Bundesgerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss fristgerecht bezahlt worden ist,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde dem Bundesgericht am 1. Februar 2009 und damit nach Ablauf (Freitag, den 23. Januar 2009) der Beschwerdefrist von 10 Tagen (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) seit der am 13. Januar 2009 erfolgten Eröffnung des Entscheids vom 6. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern eingereicht hat,
dass auf die verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass auf die Beschwerde im Übrigen auch mangels genügender Begründung (Art. 42 Abs. 2, 106 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten wäre,
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass die Abteilungspräsidentin den im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG ergehenden Entscheid fällt,
erkennt die Präsidentin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Februar 2009
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann