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4A_3/2007 ΓÇó Non-entry on eviction appeal for insufficient reasoning
4A_3/2007Tribunal fédéral / Ire division civile1 mars 2007Inadmissible
The tenant challenged an eviction order upheld by the Zurich High Court. The Federal Supreme Court held that the filing did not address the appellate reasoning and contained only generalized accusations, so it failed the statutory reasoning requirements for both an ordinary civil appeal and a subsidiary constitutional complaint. The court therefore declined to enter into the matter under the simplified procedure. It also waived court costs, considering a cost order pointless.
Art. 42 Abs. 2 BGG; admissibility of an appeal and subsidiary constitutional complaint; where the appellant does not engage with the challenged reasoning and merely advances generic, unsupported allegations, the pleading is manifestly insufficiently reasoned and non-entry follows under Art. 108 Abs. 1 BGG. The court may leave open whether the value in dispute required for the ordinary civil appeal is reached. A cost order may be waived if it appears purposeless.
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4A_3/2007 /len
Urteil vom 1. März 2007
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Corboz, Präsident,
Gerichtsschreiberin Weiss.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
Beschwerdegegnerin,
Obergericht des Kantons Zürich III. Zivilkammer.
Gegenstand
Miete; Ausweisung,
Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 4. Januar 2007.
Das Bundesgericht hat in Erwägung,
dass die Einzelrichterin im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich am 16. November 2006 ein Ausweisungsbegehren der Beschwerdegegnerin schützte und dem Beschwerdeführer unter Androhung der Zwangsvollstreckung befahl, die von ihm gemietete 1 1/2-Zimmerwohnung in Zürich unverzüglich zu räumen;
dass der Beschwerdeführer gegen diese Verfügung kantonale Nichtigkeitsbeschwerde einlegte, die das Obergericht des Kantons Zürich am 4. Januar 2007 abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Obergerichts Beschwerde erhoben hat;
dass der angefochtene Entscheid nach Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb die Beschwerde dem neuen Recht untersteht (Art. 132 Abs. 1 BGG);
dass der Beschwerdeführer sich mit den Erwägungen des Obergerichts nicht auseinandersetzt, seine Ausführungen sich vielmehr in haltlosen, pauschalen Vorwürfen erschöpfen;
dass die Eingabe den Anforderungen an die Begründung (Art. 42 Abs. 2 BGG) einer Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 ff. BGG) oder einer subsidiären Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff., Art. 116 BGG) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf das Rechtsmittel von vornherein nicht einzutreten ist und dahingestellt bleiben kann, ob der Streitwert für eine Beschwerde in Zivilsachen (Art. 74 Abs. 1 lit. a OG) überhaupt erreicht ist;
dass eine Kostenauflage als zwecklos erscheint;
im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG erkannt:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Kosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. März 2007
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident : Die Gerichtsschreiberin: